Kategorie-Archiv: Soziale Not

Sternsinger gesucht! – Mach mit!

Sternsinger bringen Segen! – Sternsinger verändern die Welt! – Sternsingen macht Spaß!
Funkelnde Kronen, königliche Gewänder: das sind die Sternsinger! Sie ziehen von Haus zu Haus, segnen die Häuser und bitten die Menschen um eine Spende für arme Kinder. Dieses Jahr lautet das Motto: „In Frieden aufwachsen im Libanon und weltweit“. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, beim Sternsingen mitzumachen. In vielen Pfarrgemeinden engagieren sich Kommunionkinder, Kinder aus Jugendverbänden, Messdienergruppen, Firmgruppen oder Kinderchöre. Und natürlich bringen sie häufig ihre Freunde und Geschwister mit. Vielerorts machen auch evangelische Kinder bei der Aktion mit. Neben den Sternsingern selbst sind ältere Jugendliche und Erwachsene als Begleiter bei der Aktion dabei. Auch Kinder, die auf der Flucht nach Deutschland gekommen sind, haben schon beim Sternsingen mitgemacht.

Frieden im Mittelpunkt der 62. Aktion Dreikönigssingen
Zum 62. Mal werden rund um den 6. Januar 2020 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ heißt das Leitwort der kommenden Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder rund 300.000 Kinder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden. Mit ihrem Motto machen die Sternsinger gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – darauf aufmerksam, wie wichtig Frieden gerade für Kinder und Jugendliche überall auf der Welt ist. Bei Kriegen und Konflikten sind es vor allem die Jüngsten, die unter den Auswirkungen besonders leiden. Die Sternsinger wollen zeigen, dass jeder zu einem friedlichen Miteinander in seinem Umfeld beitragen kann. Ein respektvoller und unvoreingenommener Umgang miteinander macht auch eine Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen möglich.

Hier sind die Termine der Vorbereitung und Entsendung der Sternsinger in den Gemeinden der Pfarrei Heilige Elisabeth:

Edith Stein, Neu-Allermöhe
Fr. 20.12.2019, 16:00 – 18:00 Uhr: Erste Probe in der Kirche
Fr. 03.01.2020, 10:00 – 12:00 Uhr: Zweite Probe
Sa. 11.01.2020: Hausbesuche
Kinder, die mitmachen möchten, sind herzlich willkommen! Verantwortlich sind Hannah Arthur und Michael Lange.

Alle, die einen Besuch der Sternsinger wünschen, können ein Formular ausfüllen, das nach Weihnachten im Vorraum der Kirche ausgelegt wird, oder ihren Besuchswunsch mit Adresse per Mail anmelden unter .

Heilig Geist, Wentorf
So. 01.12.2019, 16:00 – 17:30 Uhr: Einkleiden
Sa. 11.01.2020, 13:30 – 18:00 Uhr: Entsendung.
Anschließend wird eine Andacht gefeiert und zusammen gegessen.

In Wentorf findet die Sternsing-Aktion zusammen mit der evangelischen Kirche statt. Auch Kinder, die nicht beim Vorbereitungstreffen Anfang Dezember waren, sind herzlich eingeladen mitzumachen. Auch Eltern und Jugendliche, die die Sternsinger begleiten sind herzlich willkommen! Alle Kinder die mitmachen wollen und alle die einen Besuch der Sternsinger wünschen, können sich persönlich bei Barbara van Kaick oder per E-Mail melden.

Herz Jesu, Reinbek
Sa. 16.11.2019, 10:00 – 14:30 Uhr: Erstes Treffen
Sa. 14.12.2019, 15:00 – 16:30 Uhr: Treffen mit Probe für Kinder, die mitsingen und Eltern, die eine Gruppe begleiten möchten
Sa. 04.01.2020, 16:00 – 18:00 Uhr: Generalprobe und Einkleidung
So. 05.01.2020, 09:00 – 10:00 Uhr: Heilige Messe und Entsendung der Sternsinger zu den Privathaushalten
Mo. 06.01.2020, 09:00 Uhr: Besuch der Einrichtungen, z.B. Altenheime, Krankenhaus, Sozialstation, Kindergarten

In der Adventszeit liegen Listen im Vorraum der Herz Jesu Kirche aus, in die sich Neuzugezogene oder andere Interessierte eintragen können, die von den Sternsingern besucht werden möchten. Wer in 2019 oder früher besucht wurde, wird automatisch wieder besucht.
Weitere Informationen und Anmeldung persönlich bei Gabrijela Repgen, Simone Pander-Neuß oder per E-Mail: .

St. Barbara, Geesthacht
Verantwortlich: Gertrud Förster

Die Aussendung der Sternsinger findet am 2. Januar um 13 Uhr statt, am 12. Januar werden sie wieder eingeholt. In der Zeit dazwischen werden die Sternsinger Einrichtungen und Privathaushalte besuchen. Geplant sind die Tage 2., 3. und 6. Januar für die Einrichtungsbesuche, am 4. Januar von 13 bis 18 Uhr werden die privaten Haushalte besucht.
Gesucht werden Kinder als Könige, Erwachsene Betreuer und Begleiter.

Wer mitmachen möchte oder von den Sternsingern besucht werden will, kann sich bei Gertrud Förster oder auch im Pfarrbüro melden. Für Besuchswünsche liegen außerdem Listen in der Kirche aus.

St. Christophorus, Lohbrügge
Sa. 04.01.2020, 10:00 – 18:00 Uhr: Vormittags findet die Vorbereitung statt, nachmittags gehen die Sternsinger los und bringen den Segen in die Häuser. Alle Kinder sind dazu herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Verantwortlich sind Maria Soll und Christine Studt.

Alle, die einen Besuch der Sternsinger wünschen, können ein Formular ausfüllen, das nach Weihnachten im Vorraum der Kirche ausgelegt wird oder ihren Besuchswunsch mit Adresse per Mail anmelden unter

St. Konrad, Lauenburg/Büchen
Verantwortlich: Ingo Scheider, er freut sich über viele neue Sternsängerinnen und Sternsänger!
Die Aussendung findet voraussichtlich in der Vorabendmesse am 28.12.2019 und die Einholung am 5.1.2020 statt. In der Woche dazwischen werden die Sternsinger in Lauenburg, Büchen und den umliegenden Dörfern Hausbesuche machen. Informationen dazu gibt es rechtzeitig in der Kirche.
Wer sich über einen Besuch freuen würde, kann sich bei Ingo Scheider per E-Mail melden.
St. Konrad, Lauenburg/Büchen
Verantwortlich: Regina Dahse

In Bergedorf sind die Sternsinger Schülerinnen und Schüler der katholischen Schule.

Die Sternsinger besuchen die privaten Haushalte am 11. Januar von 11 bis 15 Uhr.

Alle, die einen Besuch der Sternsinger wünschen, können ein Formular ausfüllen, das nach Weihnachten im Vorraum der Kirche ausgelegt wird oder ihren Besuchswunsch mit Adresse per Mail anmelden unter .

St. Michael, Schwarzenbek
Sa. 30.11.2019, 10:00 – 11:00 Uhr: Vorstellung des Mottos
Sa. 07.12.2019, 10:00 – 12:00 Uhr: Üben und Kostüme vorbereiten
Sa. 15.12.2019, 10:30 Uhr: Kostüme und Kronen basteln mit Eltern
Sa. 04.01.2020, 11:00 – 15:00 Uhr: Üben, Gruppen einteilen, Pizza essen
So. 05.01.2020, 9:00 Uhr: Heilige Messe und Entsendung der Sternsinger

Ort: Gemeindehaus St. Michael, Haselgrund1 in 21493 Schwarzenbek
Die Anmeldung kann zu den Terminen erfolgen, telefonisch am Dienstag von 09:30-11:00 Uhr unter 04151 2278 oder per E-Mail .

Zu den Heiligen Engeln, Glinde
Fr. 15.11.2019, 16:15 – 18:00 Uhr: Sterne bemalen
Sa. 11.01.2020, 13:00 – 17:00 Uhr: Hausbesuche der Sternsinger. Anschließend legen sie in der Vorabendmesse die Gewänder wieder ab.

Verantwortlich sind Gabi Rutz und Agnes Kapuscinski.

Alle, die einen Besuch der Sternsinger wünschen, können sich über die Mailadressen oder anmelden. Es kann auch ein Briefumschlag mit der Adresse in der Sakristei abgegeben werden.

Quelle für Foto und Text: https://www.sternsinger.de

Missio-Gast am 23.10.2019 in Reinbek: Schwester Christine Mynsong

Schwester Christine Mynsong

Im Monat der Weltmission 2019 ist die Missions-Schwester Christine Mynsong aus Nordindien zu Gast im Erzbistum Hamburg. Sie besucht am 23.10.2019 die Gemeinde in Reinbek und will nach der gemeinsamen 9:00-Uhr-Messe im Seniorenfrühstück ihre Arbeit in Nordindien vorstellen. Gäste sind herzlich willkommen.

In vielen Regionen Nordostindiens herrscht große Armut und immer wieder kommt es zwischen den verschiedenen ethnischen Volksgruppen zu Konflikten. Neben spiritueller Begleitung betreuen Schwester Christine und ihre Mitschwestern die Menschen oft auch medizinisch, schlichten Streit und klären die Dorfbewohner über ihre Rechte auf.

Schwester Christine ist mit den indigenen Kulturen im Nordosten vertraut. Sie weiß um die enge Verbindung der indigenen Bevölkerung zu ihren Traditionen und kennt ihre Bräuche. Ihr ist es wichtig, den Menschen zuzuhören und individuell auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Im Gegenzug teilt sie mit ihnen ihren christlichen Glauben. „Durch Begegnungen und den persönlichen Aufbau von Beziehungen fühlen sich die Menschen akzeptiert und spüren, was es bedeutet, zur Kirche zu gehören“, erklärt die Ordensfrau und freut sich, wenn Dorfbewohner auf sie zukommen und mehr über das Christentum erfahren wollen.

Weitere Infos gibt es unter https://www.missio-hilft.de/mitmachen/weltmissionssonntag-2019/land-leute/gaeste/christine-mynsong/

Befähigungskurs zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen

Hand in Hand

Der Ambulante Hospizdienst Reinbek e.V. startet im Januar 2019 wieder mit einem neuen Befähigungskurs zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Hierfür gibt es noch freie Plätze! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Koordinatorin Susanne Ritter: 040 / 78089860 oder

Herz-Jesu-Kirche in orange angestrahlt!

Herz Jesu Orange

Für 16 Tage setzen wir mit vielen anderen Gebäuden und Wahrzeichen weltweit ein Zeichen gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Gewalt ist eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen der Welt. Die Kampane „16 Days of Activism Against Gender Violence“ wurde 1991 vom Women’s Global Leadership institute ins Leben gerufen. Sie beginnt jedes Jahr am 25.11., dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und endet am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Zur Unterstützung dieses Projektes hat der damalige UN Generalsekretär Ban Ki-moon die weltweite Kampagne „UNiTE to End Violence against women“ ins Leben gerufen. UNiTE ruft zum Handeln auf, um weltweit das Problembewusstsein zu schärfen, zur Diskussion anzuregen und Abhilfe zu schaffen. ZONTA International hat das Thema aufgegriffen und setzt es gemeinsam mit Vertretern in Städten und Gemeinden um.

Basar mit Café der Reinbeker Ordensschwestern am 24.11.2018

Weihnachtsbasar

Ort: Pflegeschule des Krankenhauses St. Adolf-Stift in Reinbek

Zeit: 14:00 Uhr

Hier kann man Weihnachtsschmuck, Adventsgestecke und Kekse erwerben. Im Café gibt es selbstgebackenen Kuchen, frische Waffeln, sowie Kaffee und Tee. Für die kleinen Gäste ist eine Bastelecke eingerichtet.

Der Posaunenchor Glinde-Neuschönningstedt spielt von 15:00 – 15:30 Uhr.

Der Erlös des Basars kommt dem Krankenhausprojekt des Ordens in Maganzo im Nordosten Tansanias zugute.

Sie finden die Pflegeschule im Nebengebäude des Krankenhauses Reinbek in der Nähe der Parkpalette an der Loddenallee.

Unser Brunnenbauprojekt in Nigeria

Brunnen Afrika

Das Dorf Omashi – Wo Wasser ein Traum ist

Das Dorf Omashi befindet sich im Landkreis Umuabi-Udi des Bundesstaats Enugu im Südosten Nigerias. Es liegt ungefähr 160 km von der Stadt Enugu, der Hauptstadt des Bundesstaats, entfernt. Sie war von 1967-1970 die Hauptstadt des als unabhängig ausgerufenen, aber dann wieder eingegliederten Biafra. Von den mehr als 19.000 Einwohner Omashis sind zwischen 70 und 80% Bauern und leben von der Landwirtschaft oder sind Geschäftsinhaber von kleinen Läden. Sie haben kein großes Einkommen. Fließendes Wasser, Kanalisation und andere Infrastruktur oder ein soziales Netzwerk wie in der Stadt gibt es nicht. In diesem Dorf bin ich aufgewachsen.

Eine der größten Herausforderungen des Lebens, der Entwicklung und der Zivilisation in dieser Gegend ist bis heute der Wassermangel, besonders in der Trockenzeit. Das Wasser muss von den Bächen geholt werden, und die fließen einige Kilometer entfernt vom Dorf. Die nächsten Bäche sind Agba-agu und Iyi-Omashi, noch weiter entfernt ist der Iyi-Uba beim Nachbardorf Obinagu-Udi. Die beiden anderen Möglichkeiten, um Wasser zu bekommen, sind das Auffangen des Wassers in Behältern während der Regenzeit, und der Kauf bei Händlern. Aber alle sind mit Problemen verbunden: Oft sind die Bäche verunreinigt, im aufgefangenen Wasser sammeln sich nach einiger Zeit Bakterien an, und der Ursprung des gekauften Wassers ist meist unbekannt.

Der Tagesablauf, vor allem der Kinder und Frauen, beginnt und endet mit dem Wasserholen. Als Kinder standen wir morgens sehr früh auf und mussten kilometerweit – ungefähr 14 km hin und zurück – laufen, um Wasser zu holen. Das mussten wir schon vor der Schule tun, zu der wir anschließend wieder einige Kilometer zur Schule laufen mussten. Man kann sich leicht vorstellen, wie müde wir um 8 Uhr den Unterricht begannen. Wenn wir mittags nach Hause kamen, war das Wasser verbraucht und nach dem Essen mussten wir erneut zum Bach laufen. Bevor wir dann nach Hause kamen, war der Tag schon um. Ich habe noch in Erinnerung, dass wir als Kinder abends nicht vor dem Fernseher saßen, sondern ums Feuer herum. Da haben wir uns natürlich auch über unsere Müdigkeit unterhalten. Das Feuer hat uns immer herzlich willkommen geheißen, aufgewärmt, wenn es abends kühl war, und aufgeheitert. Am Feuer haben wir das Abendessen geteilt und das Nachtgebet gesprochen. Wir waren danach zufrieden, aber wir haben oft vom Wasserholen geträumt.

Dieses Problem hat sich bis heute kaum geändert. Alle bisherigen Versuche, die Situation zu verbessern, blieben utopisch. Das liegt zum einen an den fehlenden Ressourcen, andereseits auch an der Erhöhung des Lebensstandards und den damit zunehmenden Anforderungen an die Sauberkeit des Wassers.

Aus dem Wassermangel ergeben sich letzlich weitere Probleme:

  1. Bauarbeiten und Aktivitäten zur Verbesserung der Infrastruktur können nicht durchgeführt werden,
  2. die Arbeitslosigkeit erhöht sich dadurch,
  3. die Einkommen nehmen weiter ab,
  4. der Hygienestandard ist nicht ausreichend,
  5. Frauen und Kinder werden durch die langen Wegstrecken zum Wasserholen belastet,
  6. notwendige Mittel für die Bildung der Kinder fehlen (Schulgeld, Lernmittel, Schuluniform).

Weil die Wassermangelsituation so existenziell für die Menschen in Omashi ist, fördert die Pfarrei Seliger Niels Stensen den Bau eines Brunnens im Dorf.

Es wurden bereits genügend Mittel für die Brunnenbohrung gespendet. Ein positives geologisches Gutachten für den Brunnenstandort liegt vor. Für Konstruktion und Bau eines Wasserspeichers wird derzeit eine verlässliche Firma vor Ort gesucht. Dann soll auch noch ein Generator beschafft werden.

(Pastor Chidozie Ene)

Gemeinsames Fastenessen in Reinbek am 18.03.2018

Fastenessen in Reinbek

Anschließend an die Gemeindeversammlung nach der Hl. Messe, ab ca. 12.30 Uhr, laden wir Sie zum Fastenessen ins Gemeindehaus ein.

„Fastenessen“ klingt zunächst vielleicht merkwürdig! Aber wir möchten Sie animieren, ein einfaches Mahl zu sich zu nehmen und das gesparte Geld für den häuslichen „Sonntagsbraten“ zu spenden. Und zwar für das Gesundheitszentrum in Maganzo, Tansania, das die Schwestern der Hl. Elisabeth aufgebaut haben.

Das Fastenessen unserer Vorfahren bestand in der Regel aus Kartoffeln und Fisch. So wollen wir das auch halten. Das Essen ist für Sie kostenlos, aber wir erbitten dringend Ihre Spenden! Da das Fastenessen gleich nach der Gemeindeversammlung stattfindet, läßt sich beides gut verbinden und Sie müssen zu Hause nicht mehr den Kochlöffel schwingen.

Neue Sternsingergewänder werden benötigt!

Sternsingergewänder

Die Vorbereitungen für die Sternsingeraktion 2018 haben begonnen. Bald laufen die Kinder wieder in hübschen Gewändern, mit Kronen und kleinen Geschenken von Tür zu Tür und bringen uns den Segen. Jedes Jahr wollen mehr Menschen besucht werden, wir benötigen also immer mehr engagierte Kinder und für diese immer mehr schöne Königsgewänder. Und daran mangelt es uns leider. Wenn Sie etwas nähen können und etwas Zeit aufwenden können, wäre es sehr schön und hilfreich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich bald melden! Danke und Vergelt’s Gott!
Gabrijela Repgen, Tel.: 040 72813896