Kategorie-Archiv: Veranstaltungen

Kreuzweg 2020

Der Kreuzweg ist für viele Gläubige unserer Pfarrei Bestandteil der Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung des Herrn. Die aktuelle Krise erfordert besondere Maßnahmen. Deshalb begehen wir den Kreuzweg dieses Jahr mit Hilfe der technischen Möglichkeiten, die uns hierfür zur Verfügung stehen. Ab Montag 30.03.2020 bieten wir hier täglich in unseren Kirchen gefilmte Andachten mit jeweils ca. 2 Kreuzwegstationen zum Mitbeten an.

Die Stationen

1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt (30.03.2020)

2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern (30.03.2020)

3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz (31.03.2020)

4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter (31.03.2020)

5. Station: Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen (01.04.2020)

6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch (01.04.2020)

7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz (02.04.2020)

8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen (02.04.2020)

9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz (03.04.2020)

10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt (03.04.2020)

11. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt (04.04.2020)

12. Station: Jesus stirbt am Kreuz (04.04.2020)

13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt (05.04.2020)

14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt (05.04.2020)

15. Station: Jesus ist von den Toten auferstanden (05.04.2020)

 

Pilgerreise der Neuen KirchenZeitung Oktober 2020

25 Jahre nach der Neugründung des Erzbistums Hamburg wird im Oktober 2020 eine Pilgerreise den Weg des Bistumsgründers nachgehen. Begleitet von einem „echten“ Nachfolger des heiligen Ansgar, Alterzbischof Werner Thissen (Hamburger Erzbischof von 2003 – 2014), führt diese Reise zu Wirkungsorten des Benediktinermönchs: Nach Corvey in Westfalen, wo Ansgar vor seiner Missionstätigkeit die Klosterschule leitete – und nach Corbie in Frankreich. Zum ersten Mal wird eine Pilgergruppe aus dem Erzbistum das Geburtshaus ansteuern.

Weitere Informationen auf der Seite des Erzbistums.

Gospelworkshop in Reinbek 24.-26.04.2020 wird verschoben

Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie hat Erzbischof Stefan Heße am 16.03.2020 alle kirchlichen Gottesdienste und Veranstaltungen bis zum 30.04.2020 abgesagt. Deshalb wird der Gospelworkshop verschoben.

Sobald ein neuer Termin feststeht, wird er bekanntgegeben. Alle, die sich bereits angemeldet haben, werden direkt informiert.

 

 


 

Programm

Wir beginnen am Freitag um 18:00 Uhr (bis 22 Uhr).
Samstag sind wir von 10:00 – 18:00 Uhr zusammen, mit leckerem gemeinsamem Mittagessen sowie Teatime-Snacks zwischendurch.
Am Sonntag ist Probe um 10:00 Uhr für den Gottesdienst um 11:00 Uhr, den wir  mitgestalten.

Wir üben zusammen ca. 5 – 6 Lieder ein und erleben ökumenische Gemeinschaft.

Jeder, der Lust zum Singen hat, ist herzlich willkommen.
Wir singen ohne Noten, die Freude am Singen zählt.

Gospel hilft Glauben, gibt Mut …
Gemeinschaft im Glauben begeistert …
Gospel entspannt, transportiert Gefühle …
Gospel verbindet Menschen, vermittelt Freude am Singen.

Der Teilnehmer-Beitrag beträgt € 60,- inkl. Mittagessen (ermäßigt € 45,- für Gruppen ab
12 Personen). Anmeldungen bitte per E-Mail an: (falls nicht möglich, bitte im Pfarrbüro). Erst nach Eingang der Teilnehmergebühr ist die Anmeldung verbindlich. Bei zu vielen Anmeldungen entscheidet ggfs. der Zeitpunkt der Anmeldung, ob eine Teilnahme möglich ist. Rechtzeitig vor dem Workshop erhalten alle Teilnehmer die Texte.

Zur Anmeldung kann dieses Formular verwendet werden.

Ort

Niels-Stensen-Weg 3
21465 Reinbek , Tel.: 040-7224027

Weitere informationen

Gospelworkshop-Ostern-2020-Flyer

Cursillo vom 23.-26.04.2020 im Niels-Stensen-Haus, Wentorf muss ausfallen

Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie hat Erzbischof Stefan Heße am 16.03.2020 alle kirchlichen Gottesdienste und Veranstaltungen bis zum 30.04.2020 abgesagt. Darunter fällt sehr wahrscheinlich auch der Cursillo-Kurs.

 

Cursillo – eine Auszeit für die Seele oder „das Wesentliche am Christsein erleben“

Vielleicht haben Sie schon im Schaukasten, am Schriftenstand oder in der Kirchenzeitung den Begriff „Cursillo“ gelesen und sich gefragt, was es damit auf sich haben könnte? „Cursillo“ ist spanisch und heißt einfach „kleiner Kurs“. Er ist ein dreitägiger, intensiver Glaubenskurs, entstanden vor rund 70 Jahren aus dem Bemühen junger Christen auf der Insel Mallorca, das Evangelium nicht nur zu verkünden, sondern für jedermann erfahrbar zu machen. Der Cursillo ist erlebtes Evangelium, eine intensive Begegnung mit sich selbst, mit Christus und anderen Menschen in Gemeinschaft und will jeden dazu ermutigen, seine Talente zu entdecken und dort, wo er oder sie lebt, als Christ aktiv zu werden. Ein Team aus Laien und Priestern begleitet jeden Cursillo, an dem jeweils etwa 10-20 Frauen oder Männer teilnehmen, bunt gemischt nach Alter, Beruf und Bildung. Allgemeinverständliche Impulsreferate der Mitarbeiter, getragen von ihrem Lebens- und Glaubenszeugnis, verbinden sich in kleinen Tischrunden mit den Erfahrungen der Teilnehmer. Jeder ist dabei frei, zu sagen, was er denkt und fühlt, oder auch nur zuzuhören. Er ist also etwas für „Herz und Verstand“. Vieles, was wir in unserem religiösen Leben theoretisch schon lange gehört und gelernt haben, wird dort auf einmal auf neue Weise erfahren und erlebt. Es tut einfach sehr gut, sich in all seiner Unzulänglichkeit, mit einem vielleicht „krummen“ Lebensweg und seinen Verletzungen ganz persönlich von Gott angenommen und geliebt zu fühlen! All dies geschieht mittels einer liebevollen Gemeinschaft, Liedern, Impulsen, Gesprächen und viel Humor, wie auch schon der bunte Fisch andeutet.

Der nächste Cursillo findet im Niels-Stensen-Haus Wentorf vom 23.-26. April 2020 (Do. Abend -So. Nachmittag) statt.

Mehr Infos unter: www.cursillo-hamburg.de oder auf Facebook https://www.facebook.com/cursillohamburg/

Kontakt und Anmeldung:

Cursillo Sekretariat für
das Erzbistum Hamburg

Dorit Schmigalle, Küperkoppel 70a,
22045 Hamburg
Tel. 040 68 52 71, 

 

Pilgerkreuzweg in Reinbek am 22.03.2020

Die Veranstaltung fällt wegen der Corona-Virus-Pandemie aus.

 

Motto: „Uns grünt deine Hoffnung“

Start: Kapelle St. Adolf-Stift, Reinbek, Hamburger Str. 41

am 22. März 2020 um 15.00 Uhr

Der Weg führt uns in die

  • Kapelle des Alten- und Pflegeheimes Elisabeth Ruh
  • Kapelle der Jugendbildungsstätte Niels-Stensen-Haus
  • Kapelle des Klosters der Schwestern der Hl. Elisabeth

(Zeitaufwand ca. 90 Minuten, Wegstrecke ca. 4 km)

Miteinander in Kontakt kommen* am 19.03.2020: Die Heilige Hedwig, Vortrag in Reinbek

Der Vortrag wurde abgesagt

Einladung zum Vortrag „Hl. Hedwig, Patronin Schlesiens“
Donnerstag, 19. März 2020 um 19:30 Uhr
im Gemeindehaus Reinbek

Ein junges Bäumchen in fremdes Erdreich zu verpflanzen, ist immer ein Wagnis, ein Wagnis, das auch Hedwig eingehen musste. Schon mit zwölf Jahren wurde sie mit dem Herzogsohn Heinrich aus dem Geschlecht der Schlesischen Piasten vermählt und zog mit ihm von Bayern nach Polen.
Was erwartete sie?
Herr Johannes Kindler wird uns die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau vortragen, die mit ihrem unerschütterlichen Glauben Ihr Leben meisterte.

* Begegnung ist immer ein Anfang (Luigi Guissani)
Wir wollen miteinander in Kontakt kommen – Eine Initiative der Herz-Jesu-Gemeinde Reinbek

Begegnung mit Gottes Barmherzigkeit am 14.03.2020 in St. Christophorus

Die Hl. Schwester Faustina (1905-1938) ist Botschafterin der göttlichen Barmherzigkeit – einer Botschaft, die bis heute das Schicksal tausender Menschen wendet. Der Kern dieser Botschaft lautet: Kein Mensch, und wäre er der größte Sünder, geht verloren, wenn er sich der Barmherzigkeit Gottes anvertraut.

Wir freuen uns über den Besuch der Schwestern Norberta und Simone aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit, Krakau-Lagiewniki, dem Mutterkloster der Hl. Schwester Faustyna.

15:30 Uhr Präsentation über die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit durch die Schwestern; Gemeindesaal
17:00 Uhr Anbetung, Barmherzigkeitsrosenkranz, Beichtgelegenheit
18:00 Uhr Feier der Heiligen Messe fällt aus wegen Corona-Pandemie
19:00 Uhr Austausch mit den Schwestern und Abendimbiss
Film „Barmherzigkeit als Hoffnung für die Welt“;
Gemeindesaal

Um Anmeldung für den Abendimbiss wird gebeten:
Pfarrbüro St. Marien, Tel: 040/7216000,

Lernen Sie die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit kennen und lassen Sie sich einführen in ihre besonderen Andachtsformen!

Heilige Messe in polnischer Sprache am 08.03.2020 in St. Michael, Schwarzenbek

Auch in diesem Jahr wird in der Gemeinde St. Michael, Haselgrund1 21493 Schwarzenbek, in der Fastenzeit eine heilige Messe in polnischer Sprache gefeiert.
Am 2. Fastensonntag den 08.03.2020 um 15:00 Uhr wird ein Pfarrer aus der polnischen Mission in Hamburg einen Gottesdienst in polnischer Sprache zelebrieren.
Ab 14:00 Uhr gibt es eine Beichtgelegenheit auf Polnisch. Alle, die sich hier angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen mitzufeiern.
Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemütliches Beisammensein beim Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.
(Hanna Liedtke)

Ökumenische Gottesdienste in Reinbek und Lohbrügge zum Weltgebetstag am 06.03.2020

Immer am ersten Freitag im März

findet weltweit in 170 Ländern ein ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag statt – in Deutschland bereits seit 1927. Das Programm für den Gottesdienst verfassen jeweils Frauen eines ausgewählten Landes, für 2020 kommt der Ablauf für den Weltgebetstag aus dem südafrikanischen Land Simbabwe.

In Reinbek wird der Gottesdienst am 6. März um 19.00 Uhr gefeiert, in diesem Jahr in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde, Jahnckeweg 7. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Gemeindehaus einen landestypischen Imbiss.

Was erwartet Sie? Das deutsche Weltgebetstagskomitee schreibt dazu: „Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag 2020.

Frauen aus Simbabwe haben für diesen Anlass den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

Und die Autorinnen wissen, wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut: Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.

Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Miss-wirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Boden-schätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.

Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär.

Noch heute sind Frauen benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht auf Wasser.

Zusätzlich möchte der Welt-gebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Welt-gebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, mit dem Bündnis „erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung e. V.“ und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung. Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen. Unterschriften sind auf einer Liste am Weltgebetstag oder online möglich unter www.weltgebetstag.de/aktionen

Gabriele Ayx

In Lohbrügge findet ebenfalls ein Weltgebetstag-Gottesdienst statt und zwar in der evangelischen Erlöserkirche, Lohbrügger Kirchen Weg, um 19:00 Uhr. In Lohbrügge ist es eine lange Tradition, dass alle Kirchen reihum dem Weltgebetstag-Gottesdienst mit vorbereiten und gemeinsam feiern.

Maria Soll

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