Beobachtet man sich selbst beim Sprechen, merkt man erst, wie oft man das Wort „MÜSSEN“ verwendet. Man muss gefühlt ständig irgendetwas erledigen, verstehen ändern…
Heute ist ein guter Tag, weniger müssen zu müssen.
Ein guter Tag um innezuhalten, wann immer man das Wort bei sich selbst und anderen hört.
Wie wäre es stattdessen: „Ich habe mich entschieden“. „Ich will“. „Ich darf“.
Das meiste, das ich muss, kann mir niemand vorschreiben. Es ist meine Entscheidung.
Meine Entscheidung ist es, als Christ zu leben, zu Christus gehören zu wollen, IHM zu folgen: weil es gut ist, weil es frei macht, weil ich geliebt werde und selbst immer mehr lieben lerne.
Ich muss nicht Christ sein, aber ich darf es und es ist eine große Freude!
Dank sei Gott!
Kordula Petrausch
Gemeindereferentin