Der Messdienerausflug am 13. Juni 2026 in den Heidepark war für unsere Gruppe ein Tag voller Freude, Gemeinschaft und Abenteuer. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung durch den Verein zur Förderung der Kath. Gemeinde St. Michael Schwarzenbek konnte dieser besondere Ausflug überhaupt stattfinden. Die Messdiener bedankten sich hierfür recht herzlich.
Trotz einiger Regenschauer ließen sich die Kinder die gute Laune nicht nehmen und nutzten die Gelegenheit, sämtliche Fahrgeschäfte auszuprobieren, die sie sich vorgenommen hatten.
Die strahlenden Gesichter und die lebhafte Begeisterung zeigten deutlich, wie sehr sie diesen Tag genossen haben. Insgesamt nahmen elf Kinder teil, begleitet von Frau Yasmin Markert und Diana Liedtke, die mit großem Engagement und viel Umsicht dafür sorgten, dass der Ausflug sicher, gut organisiert und für alle ein schönes Erlebnis wurde.
Der Tag im Heidepark war zugleich ein Ausdruck der Wertschätzung für den Dienst, den unsere Messdienerinnen und Messdiener das ganze Jahr über leisten.
Der Messdienerdienst ist ein zentraler Bestandteil der katholischen Liturgie und weit mehr als eine praktische Unterstützung am Altar. Messdiener tragen Leuchter, bringen Brot und Wein, helfen bei der Vorbereitung der Eucharistie und unterstützen den Priester in verschiedenen liturgischen Handlungen. Durch ihren Dienst werden sie Teil einer lebendigen Glaubensgemeinschaft, übernehmen Verantwortung und wachsen Schritt für Schritt in die Bedeutung der Liturgie hinein. Gleichzeitig entwickeln sie wichtige soziale Fähigkeiten wie Verlässlichkeit, Teamgeist und Rücksichtnahme. Ihr Dienst ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass der Glaube von der jungen Generation getragen und weitergegeben wird.
So wurde der Ausflug nicht nur zu einem fröhlichen Erlebnis, sondern auch zu einem Moment der Anerkennung und des Dankes für die Kinder, die mit ihrem Dienst die Gottesdienste bereichern und die Gemeinde stärken. Die Unterstützung, die diesen Tag möglich gemacht hat, schenkt Freude, fördert Gemeinschaft und bleibt in bester Erinnerung.
Dirk Parchmann