Kategorie-Archiv: Gemeinden

Gospelworkshop in Reinbek 24.-26.04.2020

Wer die Trauerfeier für Jan Fedder im Hamburger Michel verfolgt hat, konnte auch erleben, wie unglaublich gut und stimmungsvoll Jessie Martens singen kann.

Wir haben das Glück, dass Jessie Martens in diesem Jahr den Gospel-Workshop in der Herz-Jesu-Kirche in Reinbek 2 Wochen nach Ostern leiten wird.

Alle Pfarreimitglieder können sich noch anmelden, auch Eltern von Erstkommunionkindern, Firmbewerber, Gremienmitglieder usw.

Das wird ein besonderes Erlebnis, rechtzeitige Anmeldung sichert einen Platz.

Programm

Wir beginnen am Freitag, den 24.04.2020 um 18:00 Uhr (bis 22 Uhr).
Samstag sind wir von 10:00 – 18:00 Uhr zusammen, mit leckerem gemeinsamem Mittagessen sowie Teatime-Snacks zwischendurch.
Am Sonntag ist Probe um 10:00 Uhr für den Gottesdienst um 11:00 Uhr, den wir  mitgestalten.

Wir üben zusammen ca. 5 – 6 Lieder ein und erleben ökumenische Gemeinschaft.

Jeder, der Lust zum Singen hat, ist herzlich willkommen.
Wir singen ohne Noten, die Freude am Singen zählt.

Gospel hilft Glauben, gibt Mut …
Gemeinschaft im Glauben begeistert …
Gospel entspannt, transportiert Gefühle …
Gospel verbindet Menschen, vermittelt Freude am Singen.

Der Teilnehmer-Beitrag beträgt € 60,- inkl. Mittagessen (ermäßigt € 45,- für Gruppen ab
12 Personen). Anmeldungen bitte per E-Mail an: (falls nicht möglich, bitte im Pfarrbüro). Erst nach Eingang der Teilnehmergebühr ist die Anmeldung verbindlich. Bei zu vielen Anmeldungen entscheidet ggfs. der Zeitpunkt der Anmeldung, ob eine Teilnahme möglich ist. Rechtzeitig vor dem Workshop erhalten alle Teilnehmer die Texte.

Ort

Niels-Stensen-Weg 3
21465 Reinbek , Tel.: 040-7224027

Weitere informationen

Gospelworkshop-Ostern-2020-Flyer

Cursillo vom 23.-26-04.2020 im Niels-Stensen-Haus, Wentorf

Cursillo – eine Auszeit für die Seele oder „das Wesentliche am Christsein erleben“

Vielleicht haben Sie schon im Schaukasten, am Schriftenstand oder in der Kirchenzeitung den Begriff „Cursillo“ gelesen und sich gefragt, was es damit auf sich haben könnte? „Cursillo“ ist spanisch und heißt einfach „kleiner Kurs“. Er ist ein dreitägiger, intensiver Glaubenskurs, entstanden vor rund 70 Jahren aus dem Bemühen junger Christen auf der Insel Mallorca, das Evangelium nicht nur zu verkünden, sondern für jedermann erfahrbar zu machen. Der Cursillo ist erlebtes Evangelium, eine intensive Begegnung mit sich selbst, mit Christus und anderen Menschen in Gemeinschaft und will jeden dazu ermutigen, seine Talente zu entdecken und dort, wo er oder sie lebt, als Christ aktiv zu werden. Ein Team aus Laien und Priestern begleitet jeden Cursillo, an dem jeweils etwa 10-20 Frauen oder Männer teilnehmen, bunt gemischt nach Alter, Beruf und Bildung. Allgemeinverständliche Impulsreferate der Mitarbeiter, getragen von ihrem Lebens- und Glaubenszeugnis, verbinden sich in kleinen Tischrunden mit den Erfahrungen der Teilnehmer. Jeder ist dabei frei, zu sagen, was er denkt und fühlt, oder auch nur zuzuhören. Er ist also etwas für „Herz und Verstand“. Vieles, was wir in unserem religiösen Leben theoretisch schon lange gehört und gelernt haben, wird dort auf einmal auf neue Weise erfahren und erlebt. Es tut einfach sehr gut, sich in all seiner Unzulänglichkeit, mit einem vielleicht „krummen“ Lebensweg und seinen Verletzungen ganz persönlich von Gott angenommen und geliebt zu fühlen! All dies geschieht mittels einer liebevollen Gemeinschaft, Liedern, Impulsen, Gesprächen und viel Humor, wie auch schon der bunte Fisch andeutet.

Der nächste Cursillo findet im Niels-Stensen-Haus Wentorf (S-Bahn vom 23.-26. April 2020 (Do. Abend -So. Nachmittag) statt.

Mehr Infos unter: www.cursillo-hamburg.de, www.cursillo.de , oder auf Facebook https://www.facebook.com/cursillohamburg/

Kontakt und Anmeldung:

Cursillo Sekretariat für
das Erzbistum Hamburg

Dorit Schmigalle, Küperkoppel 70a,
22045 Hamburg
Tel. 040 68 52 71, 

 

Ökumenischer Gottesdienst in Reinbek zum Weltgebetstag am 06.03.2020

Immer am ersten Freitag im März

findet weltweit in 170 Ländern ein ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag statt – in Deutschland bereits seit 1927. Das Programm für den Gottesdienst verfassen jeweils Frauen eines ausgewählten Landes, für 2020 kommt der Ablauf für den Weltgebetstag aus dem südafrikanischen Land Simbabwe.

In Reinbek wird der Gottesdienst am 6. März gefeiert, in diesem Jahr um 19.00 Uhr in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde, Jahnckeweg 7. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Gemeindehaus einen landestypischen Imbiss.

Was erwartet Sie? Das deutsche Weltgebetstagskomitee schreibt dazu: „Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag 2020.

Frauen aus Simbabwe haben für diesen Anlass den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

Und die Autorinnen wissen, wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut: Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.

Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Miss-wirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Boden-schätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.

Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär.

Noch heute sind Frauen benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht auf Wasser.

Zusätzlich möchte der Welt-gebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Welt-gebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, mit dem Bündnis „erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung e. V.“ und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung. Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen. Unterschriften sind auf einer Liste am Weltgebetstag oder online möglich unter www.weltgebetstag.de/aktionen

Gabriele Ayx

Ehe-Vorbereitungskurs beginnt im Februar 2020

Ihr wollt heiraten? Herzlichen Glückwunsch!

Die Vorbereitung einer Hochzeit braucht oft viel Zeit und Energie. Warum nicht auch einmal bewusst Pause machen und sich Zeit füreinander nehmen?

Wir laden euch ein, ein Stück des Weges in eure gemeinsame Zukunft gemeinsam zu gehen und eröffnen den Raum für das Gespräch zu zweit genauso wie für den Austausch mit anderen Paaren. Dafür bieten wir ein abwechslungsreiches Programm zum Auftanken und Beziehung pflegen.

An drei Abenden fragen wir gemeinsam nach Wegweisern zur Entscheidungsfindung als Paar, Kommunikationswerkzeugen, um aus Stolpersteinen Brücken zueinander zu bauen und spüren unseren „Navis“ fürs gemeinsame Leben nach.

Ort: Gemeindehaus Herz Jesu, Niels-Stensen-Weg 3, 21465 Reinbek

Zeit: Mittwoch, 19.02.2020, Freitag, 27.03.2020, Donnerstag, 23.04.2020

Teilnehmer: sind aus der ganzen Pfarrei willkommen.

Anmeldung bei Diakon Stefan Mannheimer oder Pastoralassistentin Vera Hofbauer.

Weitere Informationen im Flyer zum Herunterladen:

Besuchsdienst in Herz Jesu Reinbek sucht Verstärkung

Allein in Reinbek leben über 8700 Personen, die über 60 Jahre alt sind. Die fünf Alten- und Pflegeheime der Stadt sind so gut wie ausgebucht mit über 520 Bewohnern. Zu unserer Herz Jesu Gemeinde gehören aber auch noch Wohltorf und Aumühle. Immer mehr ältere Gemeindemitglieder fühlen sich von der Gemeinde nicht mehr wahrgenommen. Dies wurde uns jüngst durch einen Anruf eines Ehepaares (beide über 80 Jahre alt) aus Aumühle verdeutlicht. Sie warteten vergeblich auf den Pfarrbrief, der ihnen sonst immer ins Haus gebracht worden war. Um den vermissten Kontakt wieder herzustellen, werden die beiden in Kürze von uns besucht werden. Aber das ist noch zuwenig, wir brauchen Personen aus der Gemeinde, die einen regelmäßigen Besuchsdienst aufbauen. Die Situation war auch Thema der letzten Seniorenteam-Sitzung in der Gemeinde.

Wer Interesse an einer Mitarbeit im Besuchsdienst, möge sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die Themenverantwortliche für Seniorenarbeit, Erika Hroch (, Tel.: 0170 3627859), wenden.
Weitere Gelegenheit, auch zum direkten Gespräch mit Frau Hroch oder dem Gemeindeteam, ist der Kirchenkaffee jeweils am 2. und 4. Sonntag nach der Heiligen Messe, die um 11 Uhr stattfindet.

Dankesfeier für die Ehrenamtlichen am 31.01.2020 in St. Michael, Schwarzenbek

Am Freitag, den 31.01.2020, fand ein Dankgottesdienst mit Kaplan Ferdinand Moskopf für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek statt.
Dirk Parchmann, Sprecher des Gemeindeteams, dankte ebenso dem gesamten Team der Ehrenamtlichen. Der vielzählige Einsatz ist beispielgebend.

Neben einem herzlichen Dank stellte später Pfarrer Markus Diederich die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen nicht möglich.

Herr Winfried Hofacker, Mitglied des Gemeindeteams und auch Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders Frau Bernadett Fischer und Hans-Werner Schicke, die durch hohes Engagement die Gemeinde mit unterstützen.

Frau Hanna Liedtke, Mitglied des Gemeindeteams, leitete mit einem Impuls zum Essen ein.

In netten Gesprächsrunden wurde sich bis spät in den Abend weiter ausgetauscht und auch weitergehende Planungen für 2020 besprochen.

Derzeit halten rund 140 ehrenamtlich Tätige das Gemeindeleben am Laufen. Über 30 Messdiener, 18 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, rd. 30 Chormitglieder, 8 Bandmitglieder und 8 Küster kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten.

Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten. Im Gemeindeteam sind 3 Personen tätig. Ebenso unterstützen 6 Themenverantwortliche. Im Kirchenvorstand engagiert sich 1 Ehrenamtlicher, 1 im Bauausschuss, 2 im Finanzausschuss und 2 weitere im Pfarrpastoralrat. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde.

Weitere unterstützen bei folgenden Aktivitäten: Kirchencafé (mindestens 12),Seniorenkreis (4), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2), Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Kirchenschmuck (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (5).

Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.

(Dirk Parchmann)

„Sonntag des Wortes Gottes“ am 26.01.2020 in St. Marien, Bergedorf

Papst Franziskus will die Rolle der Bibel im Leben des Volkes Gottes stärken und hat deshalb festgelegt, dass der dritte Sonntag im Jahreskreis der Feier, der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet sein soll.

Am 26. Januar 2020 findet der SONNTAG DES WORTES GOTTES zum ersten Mal statt.
Wir wollen daher einen Tag rund um die Bibel in der Gemeinde St. Marien gestalten: Welche Zugänge gibt es, die Heilige Schrift zu lesen, zu verstehen und daraus Kraft zu schöpfen?

10.00 Uhr Bereits vor der Messe wollen wir uns gemeinsam mit dem Tagesevangelium befassen
11.00 Uhr Heilige Messe
12.15 Uhr Gemeinsames Mittagessen
12.45-15.30 Uhr Einführung, Film zur Entstehung der Bibel, Kennenlernen verschiedener Methoden und Zugänge, Austausch, Kaffee, Kuchen, „hineinblättern“ in verschiedene Bibelübersetzungen…

Für die Planung, besonders für das Mittagessen, freuen wir uns, wenn Sie sich telefonisch oder per E-Mail im Gemeindebüro bei Uschi Westermann anmelden:

Tel. 040 / 7216000

 

 

Haben Sie Zeit und Lust, sich praktisch zu beteiligen?

Wir freuen uns über helfende Hände, die am Samstag, dem 25. Januar eine Suppe kochen, die einen Kuchen beisteuern und/oder am 26. Januar beim Aufbau und Abwasch behilflich sind. Bitte melden Sie sich bei Carolin Goydke

 

Gibt es ein Bibelwort, das Ihnen besonders wichtig geworden ist? Dann bringen Sie es auf ein DinA4-Blatt geschrieben mit oder schicken Sie es per E-Mail an . Wir wollen an dem Tag „unsere“ Bibelworte für alle sichtbar als Galerie aufhängen!

Sternsinger unterwegs in Schwarzenbek

Am Sonntag, 05. Januar, zogen über 30 Kinder nach dem Gottesdienst in der Gemeinde St. Michael gegen 11:00 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 150 Familien in Schwarzenbek und Umgebung zu überbringen.

„Frieden! Im Libanon und weltweit“ – das ist das Motto dieses Jahr.

In der Familienmesse wurde den Themen „Frieden“ und „Schwerter zu Flugscharen machen“ nachgegangen.

Petra Ebel („symbolisch Engel mit Flügeln“) und Kaplan Ferdinand Moskopf gestalteten die Familienmesse – Foto Dirk Parchmann

Nicht nur Schwerter verletzen Menschen, es sind auch Wort und Taten. Diese wurden symbolisch in Friedenstauben verwandelt. So wurden durch einen symbolisch dargestellten Engel mit Flügel z.B. Hass zur Liebe und Krieg zum Frieden verwandelt.

Kaplan Ferdinand Moskopf segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor Ihrem Auszug. Im Gottesdienst erfolgte ebenso der Auftritt der Jugendband “Playing Mantis Junior“.

Am Schluss wurde insbesondere den Sternsingern selbst, dem Vorbereitungsteam, den Unterstützern und auch den Eltern, die die Besuchstouren übernehmen gedankt.

Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag über Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den Segensspruch „20*C+M+B+20“ als Abkürzung für die lateinischen Worte „christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) hinterlassen.

Ein Sternsinger schreibt den Segensspruch 20*C+M+B+20 über die Haustür – Foto Dirk Parchmann

Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt. Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.

Im vergangenen Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger über 4500 Euro.

Ihren nächsten großen Auftritt haben die Sternsinger dann beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Sonntag den 18. Januar.

(Dirk Parchmann)

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