Kategorie-Archiv: St. Marien, Bergedorf

„Sonntag des Wortes Gottes“ am 26.01.2020 in St. Marien, Bergedorf

Papst Franziskus will die Rolle der Bibel im Leben des Volkes Gottes stärken und hat deshalb festgelegt, dass der dritte Sonntag im Jahreskreis der Feier, der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet sein soll.

Am 26. Januar 2020 findet der SONNTAG DES WORTES GOTTES zum ersten Mal statt.
Wir wollen daher einen Tag rund um die Bibel in der Gemeinde St. Marien gestalten: Welche Zugänge gibt es, die Heilige Schrift zu lesen, zu verstehen und daraus Kraft zu schöpfen?

10.00 Uhr Bereits vor der Messe wollen wir uns gemeinsam mit dem Tagesevangelium befassen
11.00 Uhr Heilige Messe
12.15 Uhr Gemeinsames Mittagessen
12.45-15.30 Uhr Einführung, Film zur Entstehung der Bibel, Kennenlernen verschiedener Methoden und Zugänge, Austausch, Kaffee, Kuchen, „hineinblättern“ in verschiedene Bibelübersetzungen…

Für die Planung, besonders für das Mittagessen, freuen wir uns, wenn Sie sich telefonisch oder per E-Mail im Gemeindebüro bei Uschi Westermann anmelden:

Tel. 040 / 7216000

 

 

Haben Sie Zeit und Lust, sich praktisch zu beteiligen?

Wir freuen uns über helfende Hände, die am Samstag, dem 25. Januar eine Suppe kochen, die einen Kuchen beisteuern und/oder am 26. Januar beim Aufbau und Abwasch behilflich sind. Bitte melden Sie sich bei Carolin Goydke

 

Gibt es ein Bibelwort, das Ihnen besonders wichtig geworden ist? Dann bringen Sie es auf ein DinA4-Blatt geschrieben mit oder schicken Sie es per E-Mail an . Wir wollen an dem Tag „unsere“ Bibelworte für alle sichtbar als Galerie aufhängen!

Gedenkrundgang am 09.11.2019 durch Bergedorf

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht am Samstag, dem 9. November, lädt das Ökumenische Forum Bergedorf zu einem Gedenkrundgang durch Bergedorf ein.
Der Weg gegen das Vergessen beginnt an der Petri & Pauli Kirche und endet ebenfalls dort. Auf dem Rundgang werden verschiedene sogenannte „Stolpersteine“ aufgesucht, an denen an jüdische Mitbürger erinnert wird, die in der Zeit des Nationalsozialismus hier gelebt haben und ermordet wurden.
Mit dem Gedenkrundgang wollen wir ein Zeichen setzen gegen Antisemitismus, Gewalt, und Geschichtsvergessenheit.
Wir laden ein, die Erinnerung wachzuhalten und ein gemeinsames Signal für Freiheit, Respekt und Menschenwürde zu setzen.

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