Autoren-Archiv: redaktion

Kreuzweg 2020: 2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern

Auch in unserer Pfarrei erproben wir gerade neue Formen, um in Beziehung zu bleiben und Gemeinschaft im Gebet zu leben. In dieser Woche laden wir Sie ein, mit uns den Kreuzweg zu beten – in ungewohnter Form, hier im Internet. Dabei werden die 15 Stationen auf die 10 Kirchen der Pfarrei verteilt. Schritt für Schritt wird so das traditionelle Kreuzweggebet entstehen. Gleichzeitig können Sie auf dieser „virtuellen Gebetsreise“ die Kirchen unserer neun Gemeinden entdecken.

 


Kreuzwegstation in der evangelischen Martin-Luther-Kirche in Wentorf, in der die katholische Gemeinde Heilig Geist zu Gast ist

 

Zurück zur ÜbersichtWeiter zur nächsten Station

Kreuzweg 2020: 1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt

Auch in unserer Pfarrei erproben wir gerade neue Formen, um in Beziehung zu bleiben und Gemeinschaft im Gebet zu leben. In dieser Woche laden wir Sie ein, mit uns den Kreuzweg zu beten – in ungewohnter Form, hier im Internet. Dabei werden die 15 Stationen auf die 10 Kirchen der Pfarrei verteilt. Schritt für Schritt wird so das traditionelle Kreuzweggebet entstehen. Gleichzeitig können Sie auf dieser „virtuellen Gebetsreise“ die Kirchen unserer neun Gemeinden entdecken.

 


Kreuzweg in der Kirche Zu den Heiligen Engeln in Glinde

 

Kurzinfo zur Kirche:
Glinde: Zu den hl. Engeln (Kirchweihe 1950 / Umbau und Erweiterung 2016)
Der Bronzekreuzweg wurde von Hans Janerk aus Kevelar, gestaltet. Er wurde gespendet und 1977 eingeweiht.

 

Zurück zur ÜbersichtZur nächsten Station

Kreuzweg 2020

Der Kreuzweg ist für viele Gläubige unserer Pfarrei Bestandteil der Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung des Herrn. Die aktuelle Krise erfordert besondere Maßnahmen. Deshalb begehen wir den Kreuzweg dieses Jahr mit Hilfe der technischen Möglichkeiten, die uns hierfür zur Verfügung stehen. Ab Montag 30.03.2020 bieten wir hier täglich in unseren Kirchen gefilmte Andachten mit jeweils ca. 2 Kreuzwegstationen zum Mitbeten an.

Die Stationen

1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt (30.03.2020)

2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern (30.03.2020)

3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz (31.03.2020)

4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter (31.03.2020)

5. Station: Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen (01.04.2020)

6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch (01.04.2020)

7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz (02.04.2020)

8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen (02.04.2020)

9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz (03.04.2020)

10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt (03.04.2020)

11. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt (04.04.2020)

12. Station: Jesus stirbt am Kreuz (04.04.2020)

13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt (05.04.2020)

14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt (05.04.2020)

15. Station: Jesus ist von den Toten auferstanden (05.04.2020)

 

Predigt zum Misereorsonntag am 29.03.2020

Diakon Stefan Mannheimer spricht im Video zum 5. Sonntag der Fastenzeit

MISEREOR setzt sich für Benachteiligte und Verletzliche in der ganzen Welt ein. Dazu bildet die Kollekte am fünften Fastensonntag ein wichtiges Fundament. Im Rahmen der diesjährigen Fastenaktion unter dem Leitwort „Gib Frieden!“ stellt MISEREOR die Arbeit von Partner-Organisationen in Syrien und im Libanon in den Mittelpunkt. Angesichts von Krieg, Terror und Vertreibung ringen diese um ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und Religionen.

 

 

Helfen Sie mit Ihrem Beitrag zur Fastenkollekte. Bitte geben Sie Ihren Beitrag in Zeiten der Corona-Krise über eine Spende direkt an Misereor. Geben Sie für den Frieden! Im Namen der Betroffenen in Syrien, im Libanon und weltweit danken wir Ihnen für Ihre Solidarität!

 

Das Spendenkonto von Misereor:

IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
„Kennwort S07788“
BIC: GENODED1PAX

 

Online spenden

Wir wollen gemeinsam beten

Gerade in so einer schwierigen Zeit wollen wir als Christen und christliche Gemeinden in der Pfarrei Heilige Elisabeth füreinander da sein – in Gebet und Fürbitte, aber auch im Leben und Dienst.

Unser Gebet darf in dieser Zeit nicht aufhören – gerade weil wir es weniger in erfahrbarer Gemeinschaft tun können, aber vielleicht immer erst recht dann, wenn wir uns sonst gemeinsam in der Kirche versammelt hätten und wir so die Gebetsgemeinschaft erspüren.

Unsere Stärkung von Gott darf nicht aufhören – wenn wir zuhause in der Bibel lesen, wenn wir Gottes Segen erfahren und im Sakrament der Versöhnung befreit werden. Unserer Dienst an den Menschen darf nicht aufhören – denn gerade in dieser Zeit brauchen nicht nur unsere älteren und einsamen Gemeindemitglieder unsere Unterstützung.

Pfarrer Markus

 

Unsere jungen Gemeindemitglieder haben sich etwas ausgedacht …

Wie? Das erklärt unser Kaplan im Video.

Einfach kurz und knapp ein paar Sätze ins Handy oder die Webcam sprechen. Egal ob draußen oder drinnen, in der Küche, am Schreibtisch oder im Garten, sehr gerne auch ganz individuell.

Dann bis Freitag, 27.03.2020 per Mail an schicken.

Wir basteln daraus ein gemeinsames Video zusammen. Das ganze Video wird dann hier auf der Pfarreiwebseite zu sehen sein.

Gutes Gelingen!

Geistlicher Impuls zum Sonntagsevangelium am 22.03.2020

Evangelium am 4. Fastensonntag (Lesejahr A) (22.03.2020)

Johannes 9, 1-41 – hier: 1-7, 35-38

Die Heilung des Blindgeborenen

1 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. 2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde? 3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden. 4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. 6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen 7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. … 35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? 36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube? 37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es. 38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

Geistlicher Impuls

Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens!

Nicht sehen können! Vielleicht von Geburt an! Oder wenn ein Unfall oder eine heimtückische Krankheit das Augenlicht raubt! Sehende wissen nicht, was das bedeutet: Ständig wie in der Nacht leben zu müssen. Darüber hinaus gibt es noch andere Blindheiten, die weitverbreitet sind:

Ich sehe beispielsweise bisher nicht, welch hoher Wert die Gesundheit für mich ist. Die aktuelle Corona-Krise kann mir die Augen dafür öffnen, dass meine Gesundheit ein Geschenk Gottes ist, für das ich besonders verantwortlich bin – für mich selbst und im Blick auf die anderen. So bekomme ich eine neue Sichtweise.

Und noch so eine »Blindheit«: Ich denke an einen Nachbarn, den ich bisher nur ganz oberflächlich kannte. Ich hatte große Vorbehalte ihm gegenüber. Ich ging nur von äußerlichen Gegebenheiten aus. Erst jetzt, als ich einmal näher mit ihm ins Gespräch kam, merkte ich, wie wertvoll er doch ist, wie viel in ihm steckt. Ich gestehe: Das war eine ganz unangenehme und gefährliche Blindheit bei mir.

Und damit sind wir schon in der Mitte unseres Sonntagsevangeliums. Denn auch da geht es nicht nur darum, dass einer mit seinen äußeren Augen zum Sehen findet. Nicht nur diese Fesseln löst Jesus. Die Heilung des Blinden in unserem Evangelium ist erst dort vollendet, wo der Blinde sagen kann: Ich glaube; wo also die Fesseln seines Unglaubens fallen. Wie der Blinde zu diesem weiten Blick findet? Da gibt uns das Evangelium heute einen deutlichen Hinweis, in dem es sagt: Zum Glauben, zu diesem ganzen und vollen Sehen, kommt nur, wer Jesus mehrfach über den Weg läuft, ihm öfter begegnet und dann am Ende wirklich auf ihn stößt. Jesus erkennen, ihn wirklich in seiner Bedeutung verstehen, – das ist ein Prozess. Das braucht Zeit. Das braucht die immer wieder die Frage: Herr, wer bist du? Der/die braucht die richtige Berührung mit ihm.

Nun werden Sie vielleicht sagen: Aber das ist doch für mich nicht das Problem. Ich bin doch so im Großen und Ganzen ein gläubiger Mensch. – Bin ich wirklich eine Glaubende, ein Glaubender? Ja, es wird schon so sein, dass manche den Glauben dankbar als ein Geschenk erleben, dass sie froh sind an diesem Licht ihres Lebens. Aber gibt es an unserem Glauben nicht noch genug blinde Flecken? Ist er nicht oftmals nur ein Formelglaube, ein Gesetzesglaube, ein Glaube, der sich an tote Buchstaben hält? Ist von meinem Glauben eigentlich auch in meinem Alltag etwas zu spüren? Trägt mein Glaube mich auch im Ernstfall meines Lebens? Hat er Kraft? Gibt der Glaube Kraft?

An der einen oder anderen Stelle dieser Rückfragen, merke ich vielleicht, dass ich die Begegnung mit Jesus, seine Berührung, seine heilsame Nähe nötig habe. Dass ich es nötig habe, dass Jesus Christus an mich herantritt, so ganz nahe, wie er an den Blinden damals herantrat. Dass er mich herausholt aus der Blindheit meines Unglaubens, aus der äußerlich gewordenen Gläubigkeit, aus den toten Formeln und leeren Gewohnheiten. – Wie aber finde ich heute zu dieser Begegnung, zu dieser Berührung?

Zur intensiven Berührung mit Jesus Christus kommen wir besonders in der Feier der Sakramente. In dieser „Corona-Zeit“ ist ihr Empfang leider stark eingeschränkt. Die heilende Berührung mit Jesus kann sich auch dann ereignen, wenn wir sein Wort lesen oder hören, wenn wir ihn wirklich zu uns sprechen lassen. Wir können seine originale Stimme hören in der Schilderung seiner Begegnungen, in den Gleichnissen, die Jesus uns erzählt, in den Worten voller Zuspruch und Herausforderung. Gerade auch die Worte des Johannesevangeliums sind so sprechend, so berührend. Vielleicht kann ich diese stille Zeit in meinen eigenen vier Wänden – allein oder im Kreis der Familie – dafür nutzen, die Bibel neu zu entdecken, sie mal wieder regelmäßig in die Hand zu nehmen. Ich kann mir Jesu heilende Worte zu Herzen gehen lassen.

Jesus ermutigt zum Aufbruch und neuen Beginn. Er will uns begegnen, uns seine Nähe und seine Berührung schenken. Er nimmt die Blindheit von uns. Er löst die »Häute« von unseren Augen, dass es hell und licht wird. So viel Licht – wirklich – ein Licht, das auch die Tiefen unseres Herzens hell machen kann.

Amen.

Bleiben oder werden Sie gesund – unter Gottes Schutz!
Ihr Pastor Dr. Jürgen Wätjer

Elisabeth hilft

  • Wir sind für Sie da
  • Wir hören zu
  • Wir nehmen uns Zeit

Auch wenn alle Gottesdienste und Veranstaltungen bis Ende April abgesagt sind, möchten wir in Beziehung bleiben und füreinander da sein. Jetzt erst recht!

Rufen Sie uns an,

  • wenn Sie Unterstützung im Alltag benötigen (z. B. Einkauf oder andere Erledigungen),
  • wenn Sie eine Sorge haben, oder einfach mal mit jemand sprechen möchten
  • wenn Sie ein gemeinsames Gebet und einen Segen
    oder eine Gebetshilfe für zuhause wünschen.

Tel.: 040 / 71 48 64 77 (täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr)

Oder schreiben Sie uns an

Wenn Sie hierzu Ihre Unterstützung anbieten können,
melden Sie sich auch gern bei uns!

Weitere Informationen finden Sie im Flyer, den Sie auch hier herunterladen können.

Corona-Virus-Pandemie: Aktuelle Informationen

Coronavirus

An dieser Stelle finden Sie ab sofort alle uns bekanntgegebenen Informationen bezüglich der Corona-Virus-Pandemie, soweit sie das Gemeindeleben, besonders Gottesdienste und Veranstaltungen in der Pfarrei Heilige Elisabeth betreffen. Falls Sie diesbezügliche Informationen aus sicherer Quelle haben, die hier noch nicht aufgeführt sind, geben Sie diese bitte umgehend per E-Mail an uns weiter: 

Allgemeines

Alle Gläubigen sind aufgefordert, die am Virus Erkrankten im Gebet zu begleiten und älteren und schwächeren Nachbarn Hilfe anzubieten, z.B. durch die Übernahme von Einkäufen und Botengängen. Melden Sie sich auch gern bei unserer Initiative „Elisabeth hilft“ zur Mitarbeit oder wenn Sie selbst Hilfe benötigen. Darüberhinaus wird angeregt, Hausandachten im Kreise von Familie und Freunden zu feiern. Die entsprechenden Texte und Lieder sind im Gotteslob zu finden, Anregungen auch auf der Internetseite des Bistums.

Was bisher geschah ...
21.03.2020: Das Pastoralteam der Pfarrei Heilige Elisabeth startet die Initiative „Elisabeth hilft“ mit Angeboten zu Telefongesprächen, Gebeten, der Organisation von Hilfseinkäufen, Impulsen zu den Sonntagslesungen.

19.03.2020: Wer allein lebt, aber nicht allein beten will, kann das online mit anderen zusammen tun, z.B. bei Du bist nicht allein!

17.03.2020: Das Erzbistum hat auf seiner Internetpräsenz eine Seite erstellt, auf der wichtige Informationen, Gebete, Impulse und Material zur Coronakrise gesammelt und angeboten werden.

17.03.2020: Pfarrer Markus betont, dass die Verbindung zum Segen Gottes und der Dienst am Mitmenschen fortgeführt werden müssen und regt als Ergänzung zum Brief des Bischofs vom Vorabend an, mit den Gemeindeteams seelsorgliche, haus-liturgische und handfest unterstützende Hilfsangebote zu entwickeln und auch über Anzeigen in den lokalen Anzeigeblättern zu kommunizieren.

16.03.2020: Die Bundesregierung hat mit den Bundesländern die Vereinbarung geschlossen, dass unter anderem  auch Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften zu verbieten sind.


Gottesdienste

Bis zum 30.04.2020 finden keine öffentlichen Gottesdienste in unseren Kirchen statt. Aber jeden Tag um 18 Uhr läuten alle Kirchenglocken in unserer Region und laden zum Gebet zuhause ein.

Jeden Sonntag um 11 Uhr feiert ein Priester unserer Pfarrei die Heilige Messe stellvertretend für alle Gemeindemitglieder. Sie sind eingeladen, zuhause mitzufeiern. Ihre Fürbitten können Sie uns per E-Mail schreiben, Sie werden dann mit aufgenommen. Zum Evangelium wird hier auf der Internetseite der Pfarrei ab Sonnabend jeweils ein Geistlicher Impuls veröffentlicht.

Generell wird empfohlen, Gottesdienstübertragungen in Radio, Fernsehen oder Internet zu nutzen. Auf unserer Seite „Elisabeth hilft“ und auf der Internetseite des Erzbistums ist eine Zusammenstellung vieler Radio- und Fernsehgottesdienste zu finden, die laufend aktualisiert wird.

Weitere Liveübertragungen z.T. auch auf Englisch auf dem Internetsender EWTN.

Was bisher geschah ...
21.03.2020: Ab jetzt wird in der Pfarrei ein Sonntagsgottesdienst von jeweils einem Priester privat um 11 Uhr gefeiert. Für das Evangelium wird ein Geistlicher Impuls veröffentlicht.

19.03.2020: Das Erzbistum hat eine Reihe von Liturgischen Bausteinen, Links, und Tipps für private Andachten und Gebete zusammengestellt.

19.03.2020: Bibel-TV stellt eine konfessionsübergreifende Plattform „Live-Gottesdienste“ ins Internet.

19.03.2020: Erzbischof Stefan Heße (nach seinem Marokko-Aufenthalt in häuslicher

Quarantäne) überträgt ab sofort seinen täglich um 11.00 Uhr privat gefeierten Gottesdienst live ins Intenet.

18.06.2020: Pfarrer Markus Tymister der Pfarrei Sankt Joseph in Hamburg Wandsbek überträgt immer werktags um 17.00 Uhr eine heilige Messe auf www.sankt-joseph-wandsbek.de. Ab 22. März wird auch die Sonntagsmesse um 10.30 Uhr übertragen.

 

16.03.2020: Erzbischof Stefan Heße hat die Entscheidung verkündet, dass alle öffentlichen Gottesdienste bis zum 30.04.2020 eingestellt werden. Details und den genauen Wortlaut seines Briefes finden Sie auf der Bistumsseite.

14.03.2020: Pfarrer Markus informiert die Pfarreimitglieder per E-Mail an die Gemeindeteams und den Kirchenvorstand über den angeordneten Gottesdienstausfall am 14. und 15.03.2020 und bittet darum, die Kirchen zumindest zu den üblichen Gottesdienstzeiten für das persönliche Gebet geöffnet zu halten.

14.03.2020: Bis zu einer aktualisierten Anweisung des Bistums, an der zur Zeit gearbeitet wird, fallen alle Gottesdienste in den Gemeinden der Pfarrei aus.

13.03.2020: Das Erzbistum Hamburg hat alle Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg für das Wochenende 14./15.03.2020 abgesagt und die Pflicht für Katholiken, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, aufgehoben. Weitere Informationen: Der Brief des stellvertretenden Generalvikars Berthold Bonekamp im Wortlaut (PDF)


Veranstaltungen

Sämtliche kirchlichen Veranstaltungen sind bis zum 30.04.2020 abgesagt.

Was bisher geschah ...
17.03.2020: Der für das Wochenende 24.-26.04.2020 geplante Gospelworkshop in Reinbek wird verschoben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

16.03.2020: Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat per Erlass unter anderem alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt.

16.03.2020: Der Pilgerkreuzweg in Reinbek am 22.03.2020 ist abgesagt worden.

14.03.2020: Die für den 18.03.2020 geplante Liturgiewerkstatt wurde abgesagt.

14.03.2020: Das Fasten-/Misereor-Essen in Reinbek am 22.03.2020 ist abgesagt worden.

13.03.2020: Der Einkehrtag der Senioren in Reinbek am 25.03.2020 findet nicht statt.


Weitere Informationen

Pilgerreise der Neuen KirchenZeitung Oktober 2020

25 Jahre nach der Neugründung des Erzbistums Hamburg wird im Oktober 2020 eine Pilgerreise den Weg des Bistumsgründers nachgehen. Begleitet von einem „echten“ Nachfolger des heiligen Ansgar, Alterzbischof Werner Thissen (Hamburger Erzbischof von 2003 – 2014), führt diese Reise zu Wirkungsorten des Benediktinermönchs: Nach Corvey in Westfalen, wo Ansgar vor seiner Missionstätigkeit die Klosterschule leitete – und nach Corbie in Frankreich. Zum ersten Mal wird eine Pilgergruppe aus dem Erzbistum das Geburtshaus ansteuern.

Weitere Informationen auf der Seite des Erzbistums.

« Ältere Beiträge