Ambulanter Hospizdienst Reinbek

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Name: Ambulanter Hospizdienst Reinbek e.V.
im Hospizverbund im Osten Hamburgs

Anschrift: Niels-Stensen-Weg 3, 21465 Reinbek
Telefon: 040 – 78 08 98 60
E-Mail:

Homepage: https://www.hospizdienst-reinbek.de


Kurzbeschreibung

  • 2001 Gründung des ambulanten Hospizdienstes Reinbek mit 15 Gründungsmitgliedern, deren Ziel es war und auch heute noch ist, Schwerkranke und Sterbende würdevoll zu begleiten. Dem kranken Menschen soll ermöglicht werden die letzte Lebensphase in Würde und dort zu verbringen, wo er sich zu Hause fühlt. Durch den Einsatz eines Begleiters können Angehörige entlastet werden und der Schwerkranke Mensch hat die Möglichkeit mit einem neutralen Menschen über Dinge zu sprechen, die er seinen Angehörigen vielleicht nicht sagen kann. Das Wichtigste ist das „Da sein“, sich also als Ehrenamtlicher in den Kranken versuchen hineinzuversetzen und auch längere Zeiten des Schweigens auszuhalten.
  • 126 Mitglieder
  • Vorstand: Anke Stilkenbäumer (Vorsitzende), Anke Bahr (Kassenwartin), Dr. Jens Christiansen, Roy Johannisson, Beate Neugebauer
  • 32 aktive ehrenamtliche Begleiter und Begleiterinnen, die eine spezielle Ausbildung durchlaufen haben. In dieser Ausbildung geht es um Themen wie Kommunikation, Nähe und Distanz, Zuhören, Schweigen, Tod und Trauer und vieles mehr. In der Begleitung eines Schwerkranken oder Sterbenden geht es darum „Da zu sein“ und sich auf die jeweilige Situation einzustellen.
  • Pro Jahr werden etwa 20-25 Begleitungen abgeschlossen.
  • Aufgaben der Koordinatorin: Erstbesuche bei den jeweiligen Patienten, Datenaufnahme, Kennenlernen – schauen, welcher der Begleiter passen könnte. Kontakt zwischen EA und Patient herstellen. Fortbildungsangebote und Supervisionen für EA organisieren, Förderanträge an die Krankenkassen stellen, Öffentlichkeitsarbeit auf Messen und Märkten sowie Gottesdiensten. Vernetzung mit anderen Hospizdiensten, SAPV, Pall.-Care-Team des Krankenhauses in Reinbek, Ärzten, Senioreneinrichtungen, Pflegediensten – Kontaktpflege
  • Trotz Förderung der Krankenkassen ist der Verein immer auf Spenden angewiesen, die für Fortbildungen und Supervisionen der BegleiterInnen, sowie für Neuanschaffungen benötigt werden.