Die Sternsinger der Pfarrei Heilige Elisabeth sind auch in diesem Jahr unterwegs um den Segen in die Häuser zu bringen und Spenden für die Sternsingeraktion „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ zu sammeln.
In einigen Gemeinden kann es, aufgrund der Wetterlage, zu kurzfristigen Änderungen kommen.
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Herz Jesu, Reinbek
Die Sternsinger von Herz Jesu bringen am Samstag, 10. Januar 2026 von 14 bis 18 Uhr den Segen in die Häuser.
Samstag, 10. Januar ab 9.30 Uhr: Die Sternsinger besuchen die angemeldeten Haushalte.
Sonntag, 11. Januar um 12.15 Uhr: Neujahrsempfang beim Bürgermeister
Verantwortlich für die Sternsingeraktion sind: Gabi Repgen, Nathalie Murphy
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St. Konrad, Lauenburg
Die Sternsinger von St. Konrad werden in der Hl. Messe am Sonntag, 4. Januar 2026 ausgesendet und bringen am Montag, dem 5. Januar und Dienstag, dem 6. Januar 2026 den Segen in die Häuser.
Am Samstag, dem 10. Januar 2026 besuchen sie die Hl. Messe in der Marienkapelle in Büchen und am Sonntag, dem 11. Januar 2026 wird in St. Konrad der Abschluss der Sternsingeraktion gefeiert.
Verantwortlich für die Sternsingeraktion: Ingo Scheider
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St. Michael, Schwarzenbek
Die Sternsinger von St. Michael besuchen am Samstag, dem 10. Januar nachmittags die Altenheime in Schwarzenbek.
Am Sonntag, dem 11. Januar 2026 bringen die Sternsinger ab 11 Uhr (nach der 9.30 Uhr-Messe) den Segen in die Häuser in Schwarzenbek und Dassendorf.
Verantwortlich für die Sternsingeraktion: Gemeindeteam St. Michael
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St. Marien Bergedorf | St. Christophorus, Lohbrügge | Edith Stein, Neu Allermöhe
Samstag. 10. Januar 2026
Aufgrund der aktuell unsicheren Witterungsbedingungen, die die Straßen- und Verkehrssicherheit in nicht abschätzbarer Weise beeinträchtigen werden, wurden die geplanten Hausbesuche abgesagt, um niemanden zu gefährden. Die betroffenen Familien wurden (nach Möglichkeit) informiert.
Sonntag, 11. Januar 2026
Bei den Gottesdiensten in Edith Stein (9 Uhr), St. Marien (11 Uhr) und St. Christophorus (9.30 Uhr) besteht die Möglichkeit, gesegnete Sterne zu erhalten und zu spenden. Hausbesuche finden nach Möglichkeit statt.
Montag, 12. Januar 2026
Im Pfarrbüro Bergedorf liegen gesegnete Sterne für Sie bereit.
Wir bedauern den Ausfall sehr.
Verantwortlich für die Sternsingeraktion sind: Maria Soll (GBS) und Christina Studt
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Zu den heiligen Engeln, Glinde
Die Sternsinger aus Glinde bringen am Samstag, 10. Januar 2026 von 11 bis 16 Uhr den Segen in die Häuser.
Sollten die Wetterbedingungen den Weg der Sternsinger gefährden, werden die Besuch abgesagt und neue Termine vereinbart.
Verantwortlich für die Sternsingeraktion sind: Agnes Kapuscinski, Gabi Rutz, Monika Polcyn
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St. Barbara, Geesthacht
Die Sternsinger von St. Barbara brachten am Samstag, 3. Januar 2026 von 14 bis 18 Uhr den Segen in die Häuser.
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“
heißt das Leitwort der 68. Aktion Dreikönigssingen. Die Beispielprojekte liegen in Bangladesch, wo trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit noch immer rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten müssen, 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Ursache für Kinderarbeit ist Armut der Familien. Oft fehlt es an Geld für das Nötigste.
Im Kampf gegen Kinderarbeit ist es daher entscheidend, dass Eltern existenzsichernde Einkommen und Kinder kostenlose Bildung erhalten, dass der Faire Handel weiter gefördert wird, dass die Ausbeutung von Kindern geahndet und die Kinderrechte auf allen Ebenen umgesetzt werden. Unsere Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.
Gegen Kinderarbeit und für Schutz und Bildung
Die Aktion 2026 bringt den Sternsingerinnen und Sternsingern das Thema Kinderarbeit näher und zeigt, wie wichtig die Kinderrechte auf Schutz und Bildung sind. Das Dreikönigssingen ermutigt die Sternsinger und ihre Begleitenden, sich gegen Kinderarbeit einzusetzen und eine gerechte Welt zu gestalten. Jüngste Erhebungen zeigen, wie wichtig dieses Engagement ist. Die Weltgemeinschaft hat ihr Ziel, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden, nicht erreicht. 138 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, 54 Millionen von ihnen unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Produkte aus Kinderarbeit gelangen auch in Deutschland in den Handel.
Zwei Projekte in Bangladesch zeigen, wie das Engagement der Sternsingerinnen und Sternsinger dazu beiträgt, Kinderarbeit zu bekämpfen:
Die Caritas Bangladesch bildet Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass der Schulbesuch ihren Kindern bessere Zukunftschancen bietet.
Die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) befreit in der Region Jessore in Westbangladesch Kinder und Jugendliche aus gesundheitsschädigenden Arbeitsverhältnissen. Das ARKTF-Team unterstützt die (Wieder-)Einschulung oder Ausbildung der jungen Menschen. Außerdem sensibilisiert der Projektpartner Kinder, Eltern, Arbeitgeber, lokale Behörden und Regierungsmitarbeitende für die Kinderrechte.
Weitere Informationen und Filme zum Thema finden sie unter: www.Sternsinger.de