Kategorie-Archiv: Soziale Not

Heiligabend nicht allein!

Herzliche Einladung an alle (ohne Alters- und Konfessionsbeschränkung), die Heiligabend gerne miteinander verbringen möchten, unabhängig von Alter, Konfession oder Religion.

Nach dem Krippenspiel laden wir herzlich zu Kaffee und Gebäck ein. Nach der Christmette bieten wir ein warmes Weihnachtsessen und geselliges Beisammensein an.

St. Marien, Kirche und Gemeindehaus, Sichter 2, 21029 HH-Bergedorf

15.00 Uhr           Krippenspiel

16.00 Uhr           Kaffee und weihnachtliches Gebäck

17.00 Uhr           Gottesdienst (wer nicht am GD teilnehmen will, kann im Gemeindesaal bleiben)

18.30 Uhr           Abendessen mit Speisen aus dem Land Jesu

Um besser planen zu können, bitten wir bis spätestens 18. Dezember 2022 um Anmeldung. Sollten Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten vorliegen, bitten wir Sie diese ebenfalls zu nennen.

Susanne Ott
Telefon           040 71 48 64 -85
E-Mail           

Pfarrbüro
Telefon           040 721 60 00
E-Mail           

 

Helfende Hände gesucht.
Damit der Abend für alle zum Fest wird benötigen wir auch helfende Hände in der Küche, im Saal bei den Gästen und der Programmgestaltung.

Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bitte bei

Susann Ott
040 714 864-84

und
Peter Beckwermert
040 714 864-85

Gottesdienst am 13. November

Unter dem Motto „Solidarität für ALLE“ wollen wir orangefarbene Schals stricken und spenden. Diese werden am Welttag der Armen (13. November) in Hamburg in die Bäume gehängt. Obdachlose können sich einen Schal nehmen und damit wärmen. Die Schals können auch gegen eine Spende erworben und solidarisch mit den bedürftigen Menschen getragen werden.

Astrid Seipelt-Klimpel und Birgit Bohn laden ein bei dieser Aktion mitzumachen.
An drei Abenden im Herbst werden die Nadeln „geschwungen“. Die Wolle wird besorgt.
Vorkenntnisse: Rechte Maschen.
Mitbringen: Nadeln.
Wer noch Reste in oranger Farbe zu Hause hat, kann sie gerne mitbringen.

Termine
Dienstag, den 20. September
Dienstag, den 25. Oktober
Dienstag, den 8. November
jeweils um 19 Uhr im Gemeindehaus Zu den Heiligen Engeln.

Bitte melden Sie sich für eine gute Planung an.
Kontakt

E-Mail
Mobil  0174 60 78 33

 

Gottesdienst am Welttag der Armen (13. November 2022)
Im Tagesevangelium für den 13. November steht am Schluss: „Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das  Leben gewinnen“ (Lk 21,19). Dieses Versprechen Jesu will der Männerkreis aufgreifen und den Welttag der Armen in den Mittelpunkt dieses Gottesdienstes stellen. Im Anschluss sind alle Mitfeiernden zum gemeinsamen Essen einer Gemüsesuppe einladen.

Ukraine-Hilfe

Der Krieg in der Ukraine hat inzwischen Dimensionen angenommen, die wir uns alle so nicht vorstellen konnten und wollten. Schon jetzt sind über 1,7 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen – und täglich werden es mehr.
Kirchen und Kommunen, die ganze Gesellschaft ist gefordert, diesen Menschen zu helfen, neue Heimat zu finden, Erlebtes zu verarbeiten und einen Neuanfang zu ermöglichen. Dafür bedarf es der Bündelung aller Kräfte und eines langen Atems.

Da sich gerade eine Welle verschiedener Initiativen entwickelt, werden wir uns bemühen, die Informationen hierzu regelmäßig zu ergänzen und zu aktualisieren.

Anlaufstellen / Kontakt

Die Städte und Kreise haben jeweils Kontaktdaten veröffentlicht, an die sich Geflüchtete wie auch Helfende wenden können…

Angebote in den Räumen der Edith-Stein-Kirche

Natürlich stellen wir unser umfangreiches Angebot auch den Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung…

Seelsorge / Dolmetscher

Seelsorgende und Begleitende werden auf Übersetzer angewiesen sein, die ukrainisch oder russisch sprechen…

Wohnraum

Für die Unterbringung der Geflüchteten sind zunächst die jeweiligen Kommunen zuständig. Die Kommunen bitten aber die Bevölkerung um Unterstützung…

Spenden

Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie Organisationen vor Ort. Die Caritas und andere Hilfsorganisationen bitten um Geldspenden…

Engagement

Informationen und Hinweise, wie Sie mit Ihrem Engagement konkret unterstützen können, finden Sie hier…

Sprachkurse Deutsch

in der Volkshochschule Reinbek

Мовні курси німецької мови для українців

Arbeitsmaterial

Erste-Hilfe-Wortschatz für den Start

Hilfsgesuche und -angebote

Auf der Seite Unterstützung für die Ukraine (Erzbistum Hamburg) können Hilfsgesuche und -angebote eigentragen werden. Jetzt hier eintragen…

Familienfreizeit

Dieses Vorhaben möchte ukrainischen Familien eine besondere kostenfreie Erholungszeit im Schullandheim Schloss Dreilützow ermöglichen. Hierbei werden in erster Linie Familien mit Kindern angesprochen.

 

Gebet für den Frieden

In unseren Gottesdiensten beten wir regelmäßig für ein Ende des Krieges und für den Frieden in der Ukraine. Darüber hinaus laden einige Gemeinden zu Friedensgottesdiensten ein. Die meisten unserer Kirchen sind tagsüber offen für ein Gebet und das Anzünden eines Hoffnungslichtes.
Lassen wir darin nicht nach!

 

Erzbistum Hamburg

Ukrainehilfe – im Erzbistum Hamburg

WE CARE FOR U!KRAINE

Das Erzbistum Hamburg erhielt einen Hilferuf aus den west-ukrainischen Bistümern Kolomyja und Sambir-Drohobytsch. Daraufhin ist die Aktion „WE CARE FOR U!KRAINE“ entstanden. Mit Hilfspaketen, die in unserem Bistum dezentral gepackt werden, soll Binnenflüchtlingen in der Ukraine geholfen werden.

Mit dieser Paketaktion hat jeder für sich, in der Familie oder in Gruppen die Möglichkeit, konkret etwas für die Menschen in der Ukraine zu tun. Dabei geht es nicht nur um die benötigten Güter des täglichen Bedarfs. Es geht auch um ein konkretes Zeichen der persönlichen Zuwendung und Anteilnahme. So kann jeder entscheiden, ob er einen kleinen Gruß oder ein gemaltes Bild mit in das Paket legt.

Wer kann mitmachen?

Einzelpersonen, Familien, Gruppen – jeder kann mitmachen, jedes Paket hilft!

Wie kann ich mitmachen?
1.) Holen Sie sich einen Karton – In unseren Kirchen/Sakristeien stehen Kartons der Aktion zur Abholung bereit
2.) Befüllen Sie ihn so, wie auf der Packliste angegeben ist.
3.) Bringen Sie den den vollen Karton bis Mitte Juli in die Kirchen, Pfarrsekretariate oder zu einer der zentralen Sammelstellen zurück.

Alle Infos unter www.erzbistum-hamburg.de/Ukraine

Plakat
Packliste

Einweihung der Friedenskapelle am 18.09.2022 in der Herz-Jesu Kirche in Reinbek

In der Herz-Jesu-Kirche in Reinbek sieht man in der Nische neben dem Eingang eine weiße Taube im Buntglasfenster dargestellt. In dieser Nische wurde früher getauft. Heutzutage finden Taufen im Altarraum statt. Die Taube mit dem Olzweig im Schnabel wurde zu einem Symbol des Friedens. Beim Buntglasfenster mit der Friedenstaube, rechts hinten in der Herz-Jesu-Kirche, soll in den kommenden Monaten eine Friedenskapelle entstehen.

Frieden ist eine wesentliche Grundlage des christlichen Glaubens. Die Friedensbotschaft Jesu prägt das Zusammenleben der Menschen und Völker seit 2.000 Jahren, leider nicht immer und überall. In Mt 3,16 heißt es: “Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf. Und siehe, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.“ Darauf bezugnehmend finden sich traditionell Abbildungen und Figuren von Tauben an, in und in der Nähe vieler Taufbecken. Noch bekannter als Mt 3,16 ist die Bibelstelle, als Noah am Ende der Sintflut von der Ache eine Taube aussandte. Sie trug bei ihrer Rückkehr den frischen Zweig eines Olbaums im Schnabel. Daraufhin konnte Noah sicher sein, dass diese Geschichte gut endet. Gott schloss Frieden mit den Menschen sagte zu, die Erde nicht noch einmal wegen ihrer Bosheit zu verfluchen. Der Mensch ist zwar noch immer derselbe wie vor der Sintflut, aber er hat seitdem die Chance in Frieden miteinander und in Versöhnung mit seinem Schöpfer und der Schöpfung zu leben.

Derzeit herrscht in Europa ein grauenvoller Krieg. Zig-Millionen Menschen leiden, jetzt und in naher Zukunft, unter den Folgen dieses Krieges.

In der Friedenskapelle sind links und rechts entlang den Wänden je eine runde Bank geplant, in der Mitte ein dazu passender Tisch. So entsteht eine kleine Kapelle, die einerseits zur Kirche hin offen ist und andererseits auch zum Buntglasfenster mit der Taube. Bis zu acht Gläubige können künftig dort gemeinsam sitzen, beten, singen, Andacht halten.

Friedenskapelle ReinbekSchritt für Schritt wird die Friedenskapelle eingerichtet. Das Gemeindeteam spricht mit Pastor Wätjer und den Gottesdienstbesuchern die einzelnen Schritte ab. Es gibt also keine Vorausplanung von A bis Z, sondern eine Entwicklung, die immer wieder besprochen wird.

Runde Sitzbänke entlang der runden Wände, da gab es schnell Einigkeit. Ein Tisch? Unter dem Fenster mit der Taube oder in der Mitte? Wie soll die farbliche Gestaltung sein, wie soll die Gestaltung der Wände aufallen?

Zunächst gab es ein Muster aus Pappe, dann ging es schrittweise voran. Die Bänke sind fertig. Von einem Gemeindemitglied selbst gebaut, mit holzfarbener Sitzfläche und weißem Untergestell. Vielleicht folgt noch eine Dekoration mit Ölbaumzweigsymbolen. Gut zwei Monate nach Beginn des Prozesses wurde der Tisch in der Mitte ebenfalls fertig. Aber bleibt das Gestell schwarz oder wird es noch weiß? Sollte die Beleuchtung noch verändert werden? Wie werden die Wände gestaltet? Das ist noch zu entscheiden.

Ein Buch mit Fürbitten liegt aus, Jeder kann wählen, welche Fürbitten ihm fürs nächste Friedensgebt wichtig sind. Langsam entsteht diese kleine Kapelle, die täglich besucht werden kann, denn die Kirche ist tagsüber geöffnet. Das nächste Friedensgebet findet am 21. August um 19 Uhr statt.

Für den 18. September ist um 19.00 Uhr die Einweihung geplant, auch wenn dann noch nicht alle Details fertig sein werden. Denn noch gibt es weitere Ideen und Anregungen aus der Gemeinde, weitere Schritte in Abstimmung des Gemeindeteams mit Pastor Wätjer und Vertretern des Bauaus­schusses des Kirchenvorstandes sind noch vorgesehen bis alles „rund“ ist.

Nachtrag: Am 18.09.2022 wurde die Friedenskapelle wie geplant eingeweiht

Beim letzten Friedensgebet wurde, wie angekündigt, die neue Friedenskapelle feierlich eingeweiht. Alle Teilnehmer entzündeten an der Osterkerze im Altarraum eine kleine Kerze und gingen damit zur Friedenskapelle im hinteren Teil der Kirche. Mit jeder Kerze wurde es in der Friedenskapelle immer heller. Dann folgte die feierliche Einweihung durch Pastor Jürgen Wätjer mit entsprechendem Gebet und Weihwasser. Zum Abschluss sangen wir gemeinsam ein Lied der Hoffnung, aus dem Abschiedsgedicht des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer: „Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Axel Valentiner=Branth

Loader Wird geladen...
EAD-Logo Es dauert zu lange?

Neu laden Dokument neu laden
| Öffnen In neuem Tab öffnen

Dokument herunterladen [150.89 KB]

Familienfreizeit in Dreilützow

Die Caritaseinrichtung Schloss Dreilützow in MV, plant in Zusammenarbeit mit der Pfarrei Heilige Elisabeth im Erzbistum HH, eine Auszeit für 50 ukrainische Flüchtlinge. Der Begriff Auszeit ist bewusst gewählt, da Urlaub sicherlich nicht das richtige Wort für Menschen ist, die ungewollt ihr Heimatland verlassen mussten.

Viele ukrainische Schutzsuchende sind derzeit schon in Norddeutschland. Diese leben unter anderem alleine in Wohnungen, mit vielen zusammen in Gemeinschaftsunterkünften, oder sie sind bei Freunden und Helfern in für sie fremden Räumen untergekommen. Für sie ist Normalität derzeit ein Fremdwort.

Zerrissen zwischen den Geschichten und Bildern der Heimat, aufgerieben mit den Erfordernissen hier in Deutschland, leben sie derzeit in einer Art Zwischenwelt.

Daher brauchen sie gerade jetzt, auch wenn es pathetisch klingt, „Ein bisschen Frieden, ein bisschen Wärme“, sagt Simone Plengemeyer, eine der Organisatorinnen dieser Freizeit.

Dieses Vorhaben möchte ukrainischen Familien eine besondere kostenfreie Erholungszeit im Schullandheim Schloss Dreilützow ermöglichen. Hierbei werden in erster Linie Familien mit Kindern angesprochen. „Gerade diese brauchen dringend einen kurzen Moment, um Luft holen zu können, um Kraft zu tanken, für die Herausforderungen, die noch vor ihnen liegen“, meinen die Veranstalter. Unterstützt wird diese Freizeit für Schutzsuchende aus der Ukraine unter anderem von der Firma Linde, die zur Realisierung dieses Projektes wesentlich beiträgt.

Wer ukrainische Familien kennt, für die dieses Angebot passend erscheint, kann sich gerne melden. Sicherlich werden einige der Familien auch Unterstützung bei der Anmeldung benötigen. Bestimmt können da Menschen aus der Zivilgesellschaft helfen.

Wer diese Idee unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen etwas zu spenden.

 

Anmeldungen oder Informationen

Pfarrei Heilige Elisabeth, Simone Plengemeyer
Telefon 040 714 864 -83

E-Mail

oder

Schloss Dreilützow – Caritas im Norden, Stefan Baerens
Telefon 038852 501 54
E-Mail

Niels Stensen wird Pate für Krankenhaus in Nigeria

Rohbau des Krankenhauses in Nigeria

Niels Stensen würde staunen, in Omashi-Udi in Nigeria entsteht ein kleines Krankenhaus. Zwei Behandlungszimmer, zwei Krankenzimmer, Warteräume, Sanitärräume, ein speziell-gesicherter Medikamentenraum, Empfang und Technikraum. Und dieses kleine Krankenhaus wird „Omashil-Niels“ heißen.

Baustelle in Nigeria

Foto: C. Ene

Dass dieses Krankenhaus entstehen kann, verdanken die Einwohner in und um Omashi-Udi:

  • Der nigerianischen Regierung, die allen Dörfern für mindestens 2 Tage pro Woche medizinisches Personal zugesagt hat, wenn ein Dorf eine derartige Infrastruktur vorweisen kann;
  • Dem Dorfältesten und der Einwohnerversammlung, die schnell reagiert haben, und die sich gewandt haben an ihren ehemaligen Dorfbewohner, den heutigen
  • Pastor C. Ene, der in Reinbek tätig war und die katholische Gemeinde hier überzeugen konnte, dass direkte Spenden für dieses Projekt direkten Nutzen haben werden;
  • Einer Gruppe von Spendern aus Reinbek und Umgebung, die das Projekt finanziell unterstützt haben.

Foto: C. Ene

Der Dank der Dorfgemeinschaft geht nach Reinbek in den Niels-Stensen-Weg. Die Gemeinschaft hat entschieden, dass das künftige Krankenhaus den Namen des großen Mediziners (und Theologen) Dr. Niels Stensen tragen soll. Verkürzt auf den Vornamen, in Omashi-Udi spricht man sich mit Vornamen an.

Überwiegend entsteht das Krankenhausgebäude in Eigenarbeit. Aber die Baumaterialien, deren Transporte und die Planung und Bauüberwachung müssen natürlich bezahlt werden. Die Fenster konnten kostengünstig aus einer Konkursmasse erstanden werden, die Fensteröffnungen wurden entsprechend angepasst.

Vielen Dank an alle Unterstützer!

P.S.: Pastor Ene war in diesem Frühjahr mit einer Gruppe Jugendlicher in seinem Heimatdorf und konnte sich so persönlich vom Baufortschritt und der soliden Bauausführung überzeugen und das anhand einiger Fotos dokumentieren.

Axel Valentiner=Branth

 

Corona-Virus-Pandemie: Aktuelle Informationen

Coronavirus

Gottesdienste

Für den Gottesdienstbesuch in unseren Kirchen ist das Hygienekonzept der Pfarrei (Stand: 25.05.2022) verpflichtend, dass auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen und der Regelungen des Erzbistums Hamburg in Abstimmung des Pfarrers mit den Gemeindeteams erstellt wurde und bei Bedarf aktualisiert wird:

1. Personen mit Krankheitssymptomen können an den Gottesdiensten nicht teilnehmen.

2. Das Tragen einer Maske und das Einhalten von Abständen wird weiterhin empfohlen.

3. Besuchern wird im Eingangsbereich das Desinfizieren der Hände ermöglicht.

4. Regelmäßige Belüftung vor und nach den Gottesdiensten.

5. Hinweisschilder oder Aushänge an allen Eingängen informieren über die aktuell geltenden Regelungen.

 


Informationsquellen zur Corona-Pandemie

Corona-Bestimmungen für Gottesdienste ab 06. März 2022

Neues Hygienekonzept für die Pfarrei Heilige Elisabeth.

Begrenzte Besucher_innnzahl und 3G Zugangsregel

Durch eine Einlasskontrolle (Ordner) wird die Anzahl der Besucher auf der Grundlage der bekannten jeweiligen räumlichen Kapazität und des Abstandsgebotes begrenzt. Auch wird sichergestellt, dass nur Personen mit einem entspr. Nachweis (Geimpft/Genesen/Getestet) und entsprechendem gültigen Lichtbildausweis eingelassen werden.
Kinder unter sieben Jahren und Schüler mit Nachweis der Schule bzw. Schülerausweis sind vom Test befreit.

Abstände und Masken

Durch gekennzeichnete Sitzplätze werden Abstände zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten ermöglicht. Das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske ist für alle Personen ab einem Alter von 7 Jahren verpflichtend. In Hamburg gilt für alle ab 14 Jahren die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Diese darf in Innenräumen nur für den Empfang der Kommunion bzw. für die Ausübung eines Liturgischen Dienstes kurzzeitig abgelegt werden.

Weitere Informationen auf der Corona-Übersichtsseite und im Hygienekonzept der Pfarrei.

Erste-Hilfe-Wortschatz für den Start 

Der Klett Verlag bietet zur schnellen Unterstützung ihren Erste-Hilfe-Wortschatz  „Willkommen bei uns als kostenlosen Download zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe wird es ab April zu kaufen geben.

Weitere Informationen finden Sie hier: Klett Sprachen fürs Leben!

Loader Wird geladen...
EAD-Logo Es dauert zu lange?

Neu laden Dokument neu laden
| Öffnen In neuem Tab öffnen

Dokument herunterladen [15.13 MB]

 

Das Deutsche Liturgische Institut stellt im Bereich PRAXIS Messtexte (das Ordinarium Missae) und Schriftlesungen (beginnend mit Palmsonntag) in ukrainischer Sprache zur Verfügung, um die Mitfeier der Liturgie zu erleichtern.

 

 

« Ältere Beiträge