Kategorie-Archiv: Informationen

Kirchen werden zu den Gottesdiensten geheizt

Trotz geheizter Kirchen zu den Sonntagsgottesdiensten: warme Kleidung empfohlen

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, unsere Kirchen in diesem Winter zumindest zu den Gottesdiensten an den Sonn- und Feiertagen auf 14 Grad zu heizen – warme Kleidung ist daher empfehlenswert.
Die sonstige Temperatur soll nicht unter 9 Grad fallen, damit Gebäude und Inventar keine Schäden nehmen.

Heiligabend nicht allein!

Herzliche Einladung an alle (ohne Alters- und Konfessionsbeschränkung), die in Gemeinschaft den Heiligen Abend begehen möchten. Nach dem Krippenspiel (15 Uhr) laden wir herzlich zu Kaffee und Gebäck ein. Nach der Christmette (17 Uhr) wird zum warmen Weihnachtsessen eingeladen.

Eine Anmeldung zum Abendessen ist ab dem 1. Advent im Pfarrsekretariat möglich.
Weitere Informationen finden Sie ab dem 27. November hier und im Elisablatt.

 

Helfende Hände gesucht.
Damit der Abend für alle zum Fest wird benötigen wir auch helfende Hände in der Küche, im Saal bei den Gästen und der Programmgestaltung.

Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bitte bei

Susann Ott
040 714 864-84

und
Peter Beckwermert
040 714 864-85

Firmvorbereitung

Firmvorbereitung 2021 / 2022

Die Firmvorbereitung in den Gemeinden Herz Jesu, Zu den Heiligen Engeln, St. Christophorus und St. Marien nähert sich dem Ende.

Alle aktuellen Termine finden Sie hier:

                                      

Firmung                             Firmung                           Firmung                           Firmung
Samstag, 24. Sept. ’22      Sonntag, 30. Okt. ’22       Sonntag, 20. Nov. ’22     Samstag, 26. Nov. ’22 
10 Uhr und 14 Uhr             11 Uhr 14.30 Uhr              10 Uhr                             10 Uhr und 14 Uhr

 

Anmeldebogen 2021-2022

 

Firmvorbereitung 2022 / 2023

Die Firmvorbereitung für die Firmung im kommenden Jahr beginnt im Advent.
Informationen zu den Vorbereitungskursen werden im November hier zu finden sein.
Eine Anmeldung zum Kurs ist bereits möglich.

               

Firmung                              Firmung
Samstag, 10. Juni ’23         Sonntag, 11. Juni ’23
10 Uhr und 13Uhr               11.30 Uhr

 

Für die Firmvorbereitung 2022 / 2023 werden Katechetinnen und Katecheten gesucht.

Seien Sie dabei!
Melden Sie sich bitte bei Christiana Zynda:
Telefon 040 / 714 864-82 (Glinde)

Verwaltungskoordinator (m/w/d)

In der Pfarrei Heilige Elisabeth wird die Stelle des Verwaltungskoordinators (m/w/d) neu besetzt.
Die Anstellung erfolgt durch das Erzbistum Hamburg / Abteilung Pfarreien.
Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit (39 Std./Woche) oder Teilzeit.
Dienstsitz wird Hamburg-Bergedorf sein.

 

Verwaltungskoordinator (m/w/d)

Ihre Aufgaben

  • Beratung, Koordination und interne Umsetzung des gesamten Verwaltungshandelns in
    Zusammenarbeit mit dem Pfarrer sowie den verantwortlichen Verwaltungsgremien für die
    Bereiche Finanzen und Personal sowie Bau; ggf. Teilnahme an den Sitzungen, Umsetzung
    der Beschlüsse, Geschäfte der laufenden Verwaltung
  • Sicherstellung einer effizienten Verwaltung der Pfarrei inkl. Digitalisierung/ Koordination und
    Optimierung der Pfarrbüros
  • Aufbau des Vertrags- und Fristenmanagements
  • Aufbau und Umsetzung einer Personalverwaltung
  • Mitwirkung bei einem Finanzcontrolling, Jahresabschlüssen und Haushaltsplanung

Ihr Profil

  • Verwaltungsfachwirt, Personal- oder Wirtschaftsfachwirt oder  Bachelor-Studium BWL
  • Erfahrungen im Finanz- und Buchhaltungswesen sowie Personalarbeit
  • Kommunikationsstärke, Engagement und Organisationstalent
  • Bereitschaft zur Ausübung von Tätigkeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten,
    PKW-Führerschein
  • Wünschenswert: Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche (ACK) und Identifikation
    mit den christlichen Werten

Unser Angebot an Sie

  • Eigenverantwortliche, vielseitige und interessante Tätigkeit
  • Möglichkeit Ihren Aufgabenbereich mit zu entwickeln
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Fortbildungs- & Qualifizierungsmaßnahmen
  • Vergütung nach der Dienstvertragsordnung des Erzbistums Hamburg
    (analog zum TVÖDVKA)
  • Zusatzversorgung durch die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK)
  • Urlaubsanspruch sowie weitere Sonderleistungen nach der Dienstvertragsordnung

Bitte übermitteln Sie uns Ihre vollständige Bewerbung über das Bewerberportal auf www.erzbistum-hamburg.de

Jetzt bewerben (concludis.de)

 

Sachsenwaldschule baut mit am Niels-Stensen-Gedenk- und Kulturweg

Niels-Stensen-Kulturweg

Der von der Herz-Jesu-Gemeinde in Reinbek zusammen mit dem Förderverein und der Stadt Reinbek geplante Denk- und Kulturweg zu Ehren Niels Stensens nimmt Formen an. Schüler des Sachsenwald-Gymnasiums in Reinbek haben eine virtuelle Ausstellung mit Bild- und Audiobeiträgen zu Leben und Werk des Theologen und Wissenschaftlers erstellt, die unter http://www.sachsenwaldschule.de/das-projekt-niels-steensen-nikolaus-steno-an-der-sachsenwaldschule.html besucht werden kann.

Weitere Einzelheiten zum Konzept wurden hier bereits an anderer Stelle beschrieben.

St. Marien Chor singt Taizé-Lieder

Taizé-Gottesdienste in Bergedorf

Am Sonntag, 04. September, laden wir um 18 Uhr zu einer Abendmesse mit Taizé-Gesängen in die Edith-Stein-Kirche in Neuallermöhe ein.
Die musikalische Gestaltung hat der St. Marien Chor Bergedorf.

Anlässlich des 45. Europäischen Jugendtreffens von Taizé in Rostock, werden zwei weitere Gottesdienste mit Taizé-Gesängen stattfinden.
Am Sonntag, 25. September, um 11 Uhr in St. Marien und eine ökumenische
„Nacht der Lichter“ am Montag, den 31. Oktober, um 19 Uhr in St. Marien.

 

Save the date 
Das 45. Europäische Jugendtreffen von Taizé findet vom 28. Dezember 2022 bis 1. Januar 2023 in Rostock statt.

Ein Einladungsvideo findest du hier. 
Weitere Informationen zum Europäischen Jugendtreffen von Taizé unter taizerostock.de
Hier bekommst du einen Eindruck, wie das Europäische Jugendtreffen von Taizé ablaufen wird.

Weitere Informationen zum Treffen und einer gemeinsamen Fahrt findest Du hier

Ukraine-Hilfe

Der Krieg in der Ukraine hat inzwischen Dimensionen angenommen, die wir uns alle so nicht vorstellen konnten und wollten. Schon jetzt sind über 1,7 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen – und täglich werden es mehr.
Kirchen und Kommunen, die ganze Gesellschaft ist gefordert, diesen Menschen zu helfen, neue Heimat zu finden, Erlebtes zu verarbeiten und einen Neuanfang zu ermöglichen. Dafür bedarf es der Bündelung aller Kräfte und eines langen Atems.

Da sich gerade eine Welle verschiedener Initiativen entwickelt, werden wir uns bemühen, die Informationen hierzu regelmäßig zu ergänzen und zu aktualisieren.

Anlaufstellen / Kontakt

Die Städte und Kreise haben jeweils Kontaktdaten veröffentlicht, an die sich Geflüchtete wie auch Helfende wenden können…

Angebote in den Räumen der Edith-Stein-Kirche

Natürlich stellen wir unser umfangreiches Angebot auch den Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung…

Seelsorge / Dolmetscher

Seelsorgende und Begleitende werden auf Übersetzer angewiesen sein, die ukrainisch oder russisch sprechen…

Wohnraum

Für die Unterbringung der Geflüchteten sind zunächst die jeweiligen Kommunen zuständig. Die Kommunen bitten aber die Bevölkerung um Unterstützung…

Spenden

Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie Organisationen vor Ort. Die Caritas und andere Hilfsorganisationen bitten um Geldspenden…

Engagement

Informationen und Hinweise, wie Sie mit Ihrem Engagement konkret unterstützen können, finden Sie hier…

Sprachkurse Deutsch

in der Volkshochschule Reinbek

Мовні курси німецької мови для українців

Arbeitsmaterial

Erste-Hilfe-Wortschatz für den Start

Hilfsgesuche und -angebote

Auf der Seite Unterstützung für die Ukraine (Erzbistum Hamburg) können Hilfsgesuche und -angebote eigentragen werden. Jetzt hier eintragen…

Familienfreizeit

Dieses Vorhaben möchte ukrainischen Familien eine besondere kostenfreie Erholungszeit im Schullandheim Schloss Dreilützow ermöglichen. Hierbei werden in erster Linie Familien mit Kindern angesprochen.

 

Gebet für den Frieden

In unseren Gottesdiensten beten wir regelmäßig für ein Ende des Krieges und für den Frieden in der Ukraine. Darüber hinaus laden einige Gemeinden zu Friedensgottesdiensten ein. Die meisten unserer Kirchen sind tagsüber offen für ein Gebet und das Anzünden eines Hoffnungslichtes.
Lassen wir darin nicht nach!

 

Erzbistum Hamburg

Ukrainehilfe – im Erzbistum Hamburg

Einweihung der Friedenskapelle am 18.09.2022 in der Herz-Jesu Kirche in Reinbek

In der Herz-Jesu-Kirche in Reinbek sieht man in der Nische neben dem Eingang eine weiße Taube im Buntglasfenster dargestellt. In dieser Nische wurde früher getauft. Heutzutage finden Taufen im Altarraum statt. Die Taube mit dem Olzweig im Schnabel wurde zu einem Symbol des Friedens. Beim Buntglasfenster mit der Friedenstaube, rechts hinten in der Herz-Jesu-Kirche, soll in den kommenden Monaten eine Friedenskapelle entstehen.

Frieden ist eine wesentliche Grundlage des christlichen Glaubens. Die Friedensbotschaft Jesu prägt das Zusammenleben der Menschen und Völker seit 2.000 Jahren, leider nicht immer und überall. In Mt 3,16 heißt es: “Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf. Und siehe, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.“ Darauf bezugnehmend finden sich traditionell Abbildungen und Figuren von Tauben an, in und in der Nähe vieler Taufbecken. Noch bekannter als Mt 3,16 ist die Bibelstelle, als Noah am Ende der Sintflut von der Ache eine Taube aussandte. Sie trug bei ihrer Rückkehr den frischen Zweig eines Olbaums im Schnabel. Daraufhin konnte Noah sicher sein, dass diese Geschichte gut endet. Gott schloss Frieden mit den Menschen sagte zu, die Erde nicht noch einmal wegen ihrer Bosheit zu verfluchen. Der Mensch ist zwar noch immer derselbe wie vor der Sintflut, aber er hat seitdem die Chance in Frieden miteinander und in Versöhnung mit seinem Schöpfer und der Schöpfung zu leben.

Derzeit herrscht in Europa ein grauenvoller Krieg. Zig-Millionen Menschen leiden, jetzt und in naher Zukunft, unter den Folgen dieses Krieges.

In der Friedenskapelle sind links und rechts entlang den Wänden je eine runde Bank geplant, in der Mitte ein dazu passender Tisch. So entsteht eine kleine Kapelle, die einerseits zur Kirche hin offen ist und andererseits auch zum Buntglasfenster mit der Taube. Bis zu acht Gläubige können künftig dort gemeinsam sitzen, beten, singen, Andacht halten.

Friedenskapelle ReinbekSchritt für Schritt wird die Friedenskapelle eingerichtet. Das Gemeindeteam spricht mit Pastor Wätjer und den Gottesdienstbesuchern die einzelnen Schritte ab. Es gibt also keine Vorausplanung von A bis Z, sondern eine Entwicklung, die immer wieder besprochen wird.

Runde Sitzbänke entlang der runden Wände, da gab es schnell Einigkeit. Ein Tisch? Unter dem Fenster mit der Taube oder in der Mitte? Wie soll die farbliche Gestaltung sein, wie soll die Gestaltung der Wände aufallen?

Zunächst gab es ein Muster aus Pappe, dann ging es schrittweise voran. Die Bänke sind fertig. Von einem Gemeindemitglied selbst gebaut, mit holzfarbener Sitzfläche und weißem Untergestell. Vielleicht folgt noch eine Dekoration mit Ölbaumzweigsymbolen. Gut zwei Monate nach Beginn des Prozesses wurde der Tisch in der Mitte ebenfalls fertig. Aber bleibt das Gestell schwarz oder wird es noch weiß? Sollte die Beleuchtung noch verändert werden? Wie werden die Wände gestaltet? Das ist noch zu entscheiden.

Ein Buch mit Fürbitten liegt aus, Jeder kann wählen, welche Fürbitten ihm fürs nächste Friedensgebt wichtig sind. Langsam entsteht diese kleine Kapelle, die täglich besucht werden kann, denn die Kirche ist tagsüber geöffnet. Das nächste Friedensgebet findet am 21. August um 19 Uhr statt.

Für den 18. September ist um 19.00 Uhr die Einweihung geplant, auch wenn dann noch nicht alle Details fertig sein werden. Denn noch gibt es weitere Ideen und Anregungen aus der Gemeinde, weitere Schritte in Abstimmung des Gemeindeteams mit Pastor Wätjer und Vertretern des Bauaus­schusses des Kirchenvorstandes sind noch vorgesehen bis alles „rund“ ist.

Nachtrag: Am 18.09.2022 wurde die Friedenskapelle wie geplant eingeweiht

Beim letzten Friedensgebet wurde, wie angekündigt, die neue Friedenskapelle feierlich eingeweiht. Alle Teilnehmer entzündeten an der Osterkerze im Altarraum eine kleine Kerze und gingen damit zur Friedenskapelle im hinteren Teil der Kirche. Mit jeder Kerze wurde es in der Friedenskapelle immer heller. Dann folgte die feierliche Einweihung durch Pastor Jürgen Wätjer mit entsprechendem Gebet und Weihwasser. Zum Abschluss sangen wir gemeinsam ein Lied der Hoffnung, aus dem Abschiedsgedicht des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer: „Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Axel Valentiner=Branth

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Niels Stensen wird Pate für Krankenhaus in Nigeria

Rohbau des Krankenhauses in Nigeria

Niels Stensen würde staunen, in Omashi-Udi in Nigeria entsteht ein kleines Krankenhaus. Zwei Behandlungszimmer, zwei Krankenzimmer, Warteräume, Sanitärräume, ein speziell-gesicherter Medikamentenraum, Empfang und Technikraum. Und dieses kleine Krankenhaus wird „Omashil-Niels“ heißen.

Baustelle in Nigeria

Foto: C. Ene

Dass dieses Krankenhaus entstehen kann, verdanken die Einwohner in und um Omashi-Udi:

  • Der nigerianischen Regierung, die allen Dörfern für mindestens 2 Tage pro Woche medizinisches Personal zugesagt hat, wenn ein Dorf eine derartige Infrastruktur vorweisen kann;
  • Dem Dorfältesten und der Einwohnerversammlung, die schnell reagiert haben, und die sich gewandt haben an ihren ehemaligen Dorfbewohner, den heutigen
  • Pastor C. Ene, der in Reinbek tätig war und die katholische Gemeinde hier überzeugen konnte, dass direkte Spenden für dieses Projekt direkten Nutzen haben werden;
  • Einer Gruppe von Spendern aus Reinbek und Umgebung, die das Projekt finanziell unterstützt haben.

Foto: C. Ene

Der Dank der Dorfgemeinschaft geht nach Reinbek in den Niels-Stensen-Weg. Die Gemeinschaft hat entschieden, dass das künftige Krankenhaus den Namen des großen Mediziners (und Theologen) Dr. Niels Stensen tragen soll. Verkürzt auf den Vornamen, in Omashi-Udi spricht man sich mit Vornamen an.

Überwiegend entsteht das Krankenhausgebäude in Eigenarbeit. Aber die Baumaterialien, deren Transporte und die Planung und Bauüberwachung müssen natürlich bezahlt werden. Die Fenster konnten kostengünstig aus einer Konkursmasse erstanden werden, die Fensteröffnungen wurden entsprechend angepasst.

Vielen Dank an alle Unterstützer!

P.S.: Pastor Ene war in diesem Frühjahr mit einer Gruppe Jugendlicher in seinem Heimatdorf und konnte sich so persönlich vom Baufortschritt und der soliden Bauausführung überzeugen und das anhand einiger Fotos dokumentieren.

Axel Valentiner=Branth

 

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